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    <title>ravenhorst - Roboter</title>
    <link>http://www.blog.kairaven.de/</link>
    <description>Wenn Du das Weblog liest, wirst Du nie wieder ruhig schlafen.</description>
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    <title>Drohnen für Skynet</title>
    <link>http://www.blog.kairaven.de/archives/1797-Drohnen-fuer-Skynet.html</link>
            <category>Drohnen</category>
            <category>Politik</category>
            <category>Roboter</category>
            <category>Überwachung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Kai Raven)</author>
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    Die Europäische Verteidigungsagentur (EDA) plaudert in der &lt;a href=&quot;http://www.eda.europa.eu/WebUtils/downloadfile.aspx?fileid=488&quot;&gt;Februarausgabe&lt;/a&gt; ihres Bulletin über zukünftige Strategien und Projekte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Zwei der Projekte drehen sich um die Entwicklung einer gemeinsamen Überwachungs- und Killer-Drohne. Wie es in dem Bulletin heißt, hatte man 2006 für eine unbemannte ISTAR (&quot;Intelligence, Surveillance, Target Acquisition and Reconnaissance&quot;) Sensor-Plattform für Kriegsschiffe die Initiative zur Entwicklung und Bau der &quot;Maritime Tactical Unmanned Aerial System&quot; (MTUAS) Drohne gestartet. Da taktische Drohnen natürlich auch bei Luftwaffen, Landstreitkräften und militärischen Spezialkommandos immer mehr Verwendung finden, dachte man sich die Drohne so zu konzipieren, dass sie zukünftig für alle Streitkräfte geeignet ist und benannte die MTUAS Initiative in das &quot;Future Unmanned Aerial Systems&quot; (FUAS) Projekt um, an dem zur Zeit neben Deutschland Finnland, Frankreich, Polen, Portugal, Spanien und Schweden teilnimmt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Witzig ist die beigefügte Abbildung im Beitrag, denn es zeigt die taktische Langstrecken-Drohne &lt;a href=&quot;http://www.blog.kairaven.de/archives/940-Neue-UAVs-am-Horizont-fuer-die-globale-und-urbane-Kriegsfuehrung.html&quot;&gt;Taranis&lt;/a&gt;, die seit 2006 bis 2010 von Großbritannien, das gar nicht am FUAS Projekt beteiligt ist, für Erprobungszwecke in Eigenregie von BAE Systems entwickelt wird.
&lt;div style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto; margin-top: 1em; margin-bottom: 1em; width: 440px&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://hp.kairaven.de/livejournal/bilder/28-01-09-taranis1.jpg&quot; alt=&quot;Taranis&quot; /&gt;&lt;br style=&quot;margin-bottom:5px&quot; /&gt;Taranis im EDA Bulletin.&lt;br /&gt;Abbildung: EDA.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src=&quot;http://hp.kairaven.de/livejournal/bilder/28-01-09-taranis2.jpg&quot; alt=&quot;Taranis&quot; /&gt;&lt;br style=&quot;margin-bottom:5px&quot; /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.mod.uk/DefenceInternet/DefenceNews/EquipmentAndLogistics/TaranisThundersForward.htm&quot;&gt;Taranis&lt;/a&gt; von BAE Systems über malerischer britischer Landschaft.&lt;br /&gt;Abbildung: Brit. Ministry of Defense.
&lt;/div&gt;
Statt Taranis könnte die FUAS Drohne auch ein Nachfolger des &lt;a href=&quot;http://www.blog.kairaven.de/archives/565-UAVs-fuer-Europas-Grenzen.html&quot;&gt;europäischen nEUROn Killer-Drohnen Projekts&lt;/a&gt; werden, das im Jahr 2006 unter Führung des französischen Rüstungskonzerns Dassault Aviation begann. Über den aktuellen Stand der &lt;a href=&quot;http://www.dassault-aviation.com/en/defense/neuron/introduction.html?L=1&quot;&gt;nEUROn Drohne&lt;/a&gt; und ihres Vorgängers, der &lt;a href=&quot;http://www.dassault-aviation.com/en/aviation/press/press-kits/2008/first-fully-autonomous-flight-for-ave-drone.html?L=1&quot;&gt;AVE Test-Drohne&lt;/a&gt; von Dassault Aviation, berichtete Defence Talk im Beitrag &lt;a href=&quot;http://www.defencetalk.com/news/publish/airforce/nEUROn_Unmanned_Air_Combat_vehicle_Program_Takes_Shape100016933.php&quot;&gt;nEUROn Unmanned Air Combat vehicle Program Takes Shape&lt;/a&gt;
&lt;div style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto; margin-top: 1em; margin-bottom: 1em; width: 650px&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://hp.kairaven.de/livejournal/bilder/28-01-09-neuron1.jpg&quot; alt=&quot;nEUROn&quot; /&gt;&lt;img src=&quot;http://hp.kairaven.de/livejournal/bilder/28-01-09-neuron2.jpg&quot; alt=&quot;nEUROn&quot; /&gt;&lt;br style=&quot;margin-bottom:5px&quot; /&gt;nEUROn als Modell im ONERA Windkanal und in einer künstlerischen Studie.&lt;br /&gt;Abbildungen: Dassult Aviation.
&lt;/div&gt;
Demnach hat neben dem französischen Forschungs- und Entwicklungslaboratoriums für Luft- und Raumfahrt ONERA der Schweizer Rüstungskonzern RUAG 2008 zwei Tests mit nEURON Modellen im Windkanal durchgeführt und nachdem das Steuer- und Kontrollinterface nahezu komplett entwickelt sei, werde man sich nun dem Design und der Konstruktion der Bordsysteme, des Flugkörpers und der Materialen für die Stealth-Eigenschaften widmen. Einige Bestandteile sind auch schon produziert, aber bis zum ersten Testflug einer nEUROn Demonstrations-Drohne, der Ende 2011 stattfinden soll mit weiteren Testflügen bis 2013, findet die weitere Konstruktion durch alle beteiligten Firmen über eine virtuelle Plattform an Rechnern statt. Da Dassault selbst frühestens 2030 mit dem realen Einsatz einer in Europa entwicketen Kampf-Drohnen wie nEUROn rechnet, kann man sich ja Zeit lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Wie Dassault mit Neid anmerkt, fliegen andernorts Drohnen wie &quot;Taranis&quot;, &quot;nEUROn&quot; oder das angedachte europäische FUAS bereits Probeeinsätze von Flugzeugträgern und üben &lt;a href=&quot;http://www.blog.kairaven.de/archives/1267-Mit-MACH-10-in-den-Orbit-und-in-den-Krieg.html&quot;&gt;Raketenabschüsse&lt;/a&gt;. Wie das neueste unbemannte Kampf-Flugsystem (Unmanned Combat Air System, UCAS) &lt;a href=&quot;http://www.is.northropgrumman.com/systems/nucasx47b.html&quot;&gt;X-47B UCAS-D&lt;/a&gt; aus der X-4X Reihe von Northrop Grumman, das vom Rüstungskonzern Mitte Dezember 2008 &lt;a href=&quot;http://www.defense-update.com/newscast/1208/news/171208_ucasd_rollout_x47b.html&quot;&gt;präsentiert&lt;/a&gt; wurde. Zwei X-47B Test-Drohnen &quot;A-1&quot; und &quot;A-2&quot; werden zum Ende dieses Jahres von der U. S. Navy in den Erprobungsdienst gestellt, mit der ersten Landung auf einem Flugzeugträger im Jahr 2011, wie u. a. die Aviation Week im Beitrag &lt;a href=&quot;http://www.aviationweek.com/aw/generic/story_channel.jsp?channel=defense&amp;amp;id=news/UCAS121808.xml&quot;&gt;Control Study For First Stealthy UCAS&lt;/a&gt; berichtete.
&lt;div style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto; margin-top: 1em; margin-bottom: 1em; width: 650px&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://hp.kairaven.de/livejournal/bilder/28-01-09-x47b1.jpg&quot; alt=&quot;X-47B&quot; /&gt;&lt;img src=&quot;http://hp.kairaven.de/livejournal/bilder/28-01-09-x47b2.jpg&quot; alt=&quot;X-47B&quot; /&gt;&lt;br style=&quot;margin-bottom:5px&quot; /&gt;X-47B UCAS-D&lt;br /&gt;Abbildungen: Northrop Grumman
&lt;/div&gt;
Schon merkwürdig, dass sich alle Drohnen fast bis aufs Haar gleichen. Entweder schaut man heftig voneinander ab oder es stellen sich &lt;a href=&quot;http://www.blog.kairaven.de/archives/1276-Maschinen-fuer-den-schnellen-globalen-Kriegseinsatz.html&quot;&gt;Konstruktionsprinzipien&lt;/a&gt; heraus, die für unbemannte Langstrecken-Drohnen mit Stealth-Eigenschaften am geeignetsten sind.
&lt;div style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto; margin-top: 1em; margin-bottom: 1em; width: 400px&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://hp.kairaven.de/livejournal/bilder/28-01-2009-rq170.jpg&quot; alt=&quot;RQ-170 Sentinel Stealth UAV&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;285&quot; /&gt;&lt;br style=&quot;margin-bottom:5px&quot; /&gt;Eine der neuen Überwachungsdrohnen aus Lockheed Martins &quot;Advanced Development Programs&quot; aka &quot;Skunk Works&quot;, das &lt;a href=&quot;http://www.af.mil/information/factsheets/factsheet.asp?fsID=16001&quot;&gt;RQ-170 Sentinel&lt;/a&gt; UAV mit Stealth Eigenschaften. Auch als &quot;Beast of Kandahar&quot; bekannt, weil es zuerst am internationalen Flughafen Kandahar in Afghanistan gesichtet wurde. Von der U. S. Air Force wird das &quot;Biest&quot; zur Aufklärung und Überwachung über Afghanistan, Pakistan, Iran und Nordkorea &lt;a href=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/RQ-170_Sentinel&quot;&gt;eingesetzt&lt;/a&gt;.&lt;/div&gt;
Aber zurück zu den europäischen Drohnen-Projekten. Ein weiteres Projekt der EDA ist die &quot;SIGAT&quot; Studie, die im Januar 2009 startet, über zwölf Monate durchgeführt wird und für die von der EDA mit dem Air4All Konsortium ein Vetrag über 1,56 Millionen € abgeschlossen wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Bei der Studie geht es um die Problemlösungen, die bereits im Beitrag &lt;a href=&quot;http://www.blog.kairaven.de/archives/1441-Sportliche-Videoueberwachung-aus-der-Luft-in-der-Schweiz.html&quot;&gt;Sportliche Videoüberwachung aus der Luft in der Schweiz&lt;/a&gt; behandelt wurden: Wie bringt man unbemannt oder später autonom fliegende Drohnen im zivilen Luftraum unter, ohne das es zu Behinderungen und Kollisionen in den Luftkorridoren kommt. Die Frage stellt sich besonders, wenn man es in ein paar Jahren nicht mehr nur mit den im Vergleich &quot;gemächlich&quot; fliegenden Drohnen mit Propellerantrieb zu tun hat, sondern mit militärischen Drohnen, die mit Strahltriebwerken den europäischen Luftraum kreuzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Daneben widmet sich die SIGAT Studie insbesondere der Frage, wie die Neuordnung der Funkfrequenzen aussehen muss, um dem Bedarf militärischer Überwachungs- und Killer-Drohnen gerecht zu werden und die Zuweisung des Funkfrequenzsprektrums so zu gestalten, dass es mit dem des internationalen und europäischen Luftfahrtverkehrs harmoniert. Denn solche Drohnen benötigen Bandbreite nicht nur zur Steuerung und Kontrolle durch die Bodenstationen, sondern auch eine Menge, um sich untereinander bei Schwarm-Formationen zu koordinieren und eingesammelte Radar-, Videoüberwachungs- und Zielerfassungsdaten wieder zurückzufunken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Ein weiteres Motiv ist der Umstand, dass sich diese Fragen auch alle anderen Staaten im Ausland stellen, die ebenfalls über eine nennesnwerte Drohnen-Industrie verfügen oder sie gerade aufbauen, wie die USA, Israel und China. Diese Staaten und die dort beheimateten Rüstungskonzerne wollen solche Fragen natürlich in ihrem Sinne lösen und mit der SIGAT Studie bereitet man sich in Europa auf kommende Verhandlungen auf internationaler Ebene vor, um Antworten im Interesse der EDA und der europäischen Rüstungskonzerne liefern zu können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Siehe auch:&lt;br /&gt;
Defense Industry Dailys Beitrag &lt;a href=&quot;http://www.defenseindustrydaily.com/In-the-Loop-Armed-Robots-and-the-Future-of-War-05267/&quot;&gt;In the Loop? Armed Robots and the Future of War&lt;/a&gt; vom 28.01.2009, Danger Rooms Interview in &lt;a href=&quot;http://blog.wired.com/defense/2009/02/peter-singers-w.html&quot;&gt;Inside the Rise of the Warbots&lt;/a&gt; vom 04.02.2009, der Beitrag &lt;a href=&quot;http://www.aviationweek.com/aw/blogs/defense/index.jsp?plckController=Blog&amp;amp;plckScript=blogScript&amp;amp;plckElementId=blogDest&amp;amp;plckBlogPage=BlogViewPost&amp;amp;plckPostId=Blog%3a27ec4a53-dcc8-42d0-bd3a-01329aef79a7Post%3aa51292ca-d5bb-4bc7-92ce-870afd451734&quot;&gt;War &#039;bots, and Their Implications&lt;/a&gt; im Ares Weblog der Aviation Week vom 05.02.2009 und Amy Goodmans &lt;a href=&quot;http://www.democracynow.org/2009/2/6/wired_for_war_the_robotics_revolution&quot;&gt;Interview für Democracy Now!&lt;/a&gt; vom 06.02.2009 über &lt;a href=&quot;http://wiredforwar.pwsinger.com/&quot;&gt;Peter Singers Buch &quot;Wired for War&quot;&lt;/a&gt; zur revolutionären Roboterisierung der Schlachtfelder und Konflikte im 21. Jahrhundert. 
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    <pubDate>Wed, 28 Jan 2009 17:29:17 +0100</pubDate>
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    <title>Krabbelnde, springende und fliegende MAST Überwachungsroboter</title>
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            <category>CCTV / Video</category>
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            <category>Roboter</category>
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    <author>nospam@example.com (Kai Raven)</author>
    <content:encoded>
    Der Aviation Week Artikel &lt;a href=&quot;http://www.aviationweek.com/aw/generic/story_channel.jsp?channel=defense&amp;amp;id=news/BUG011209.xml&quot;&gt;Unmanned Vehicles Mimic Insects&lt;/a&gt; vom 12. Januar 2009 stellte die Zielsetzungen und Forschungsbereiche der Micro Autonomous Systems and Technology (MAST) and Collaborative Technology Allianz, über die im Beitrag &lt;a href=&quot;http://www.blog.kairaven.de/archives/1508-Unbemannte-Invasoren-in-der-Stadt.html&quot;&gt;Unbemannte Invasoren in der Stadt&lt;/a&gt; berichtet wurde, aus Sicht von Aaron Penkacik vor, dem Leiter der &lt;a href=&quot;http://www.baesystems.com/Businesses/EIS/&quot;&gt;Electronic &amp;#38; Integrated Solutions&lt;/a&gt; Abteilung von BAE Systems.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
BAE Systems führt laut der Pressemitteilung &lt;a href=&quot;http://www.baesystems.com/Newsroom/NewsReleases/2008/autoGen_10832814523.html&quot;&gt;BAE Systems led team to develop miniature robots for military use&lt;/a&gt; vom 28. April 2008 die MAST Forschungsallianz an, die verschiedenste fliegende, hüpfende und kriechende Mini-Roboter für MAST entwickeln wird. Neben den BAE Forschungslabors sind die Universität von Kalifornien, das Institut für Technologie und das Jet Propulsion Labor in Kalifornien, das Institut für Technologie in Georgia, die Universität von New Mexico, die Technische Universität von North Carolina, die Universität von Mailand in Italien und die Universität von Sydney in Australien am MAST Programm beteiligt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Zur Verwirklichung der MAST Albträume erhielt BAE Systems vom &lt;a href=&quot;http://www.arl.army.mil/&quot;&gt;U.S. Army Research Laboratory&lt;/a&gt; einen Forschungsvertrag über 38 Millionen US$, mit denen zunächst bis 2013 mit Option zur Verlängerung bis 2018 die MAST Mini-Roboter erforscht und entwickelt werden sollen. Mit dem Masseneinsatz der Mini-Überwachungsroboter dürfte also bis zu den 20er Jahren dieses Jahrhunderts nicht zu rechnen sein. Bis dahin hat man vielleicht auch das Ausmaß an Effizienz und Miniaturisierung der Körperkonstruktionen, Sensoren, Kommunikationsmodule und Energiequellen erreicht, dass die Roboter tatsächlich in Bau gehehn können.
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie bereits im Beitrag über die &quot;Invasoren&quot; beschrieben, geht es darum, die Mechanismen und Funktionen bei Tieren zur Energieversorgung ihres motorischen Apparats, zur Kommunikation innerhalb eines Gruppen- oder Schwarmverbandes und besondere Bewegungs- und Flugeigenschaften von Insekten besser zu verstehen und sie auf insektoide Mini-Roboter zu übertragen. Die Mini-Roboter, die eines Tages autonom und sich selbst organisierend in &lt;a href=&quot;http://www.blog.kairaven.de/archives/1707-Militaerische-Roboterschwaerme-fuer-Hausdurchsuchungen.html&quot;&gt;Schwarmverbänden&lt;/a&gt; operieren sollen, fungieren dann als Knoten in Netzwerken, die der Kommunikation und Datenübertragung von Kampfverbänden dienen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Daneben stellt jeder Mini-Roboter die mobile Plattform für verschiedene Sensoren, zu denen laut der &lt;a href=&quot;http://www.eis.na.baesystems.com/media_resources/pdf/mast_faqs.pdf&quot;&gt;FAQ zu MAST&lt;/a&gt; Videokameras, Mikro-Radar, Mikrofone, Wärme- und Bewegungssensoren zählen, so dass sie zu &quot;Augen und Ohren&quot; der Einsatzkräfte werden, die für sie in &quot;städtischen Umgebungen und in komplexen Terrains&quot; wie Höhlen, Tunneln, Straßen, Wohnräumen und Häusern auf Spionagetour gehen oder sich mit ihren elektronischen Komponenten zur elektronischen Kriegsführung in fremde Netzwerke einhacken, um zum Beispiel Datenübertragungen und den Kommunikationsverkehr zu stören oder abzuhören. Im Aviation Week Artikel beschrieb Penkacik, wie ein arbeitsteiliger Einsatz einer Mini-Roboter Gruppe aussehen könnte: 
&lt;div style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto; margin-top: 1em; margin-bottom: 1em; width: 90%; font-style: italic&quot;&gt;&quot;Du willst irgendwo Aktivitäten überwachen, weil Du denkst, dass man dort gerade dabei ist, Bomben zuammenzubauen. Wie würde der Schwarm aussehen, den du ausgesetzt hast, um die Überwachung für eine Woche zu gewährleisten? Er würde einen fliegenden Roboter mit einer Videokamera beinhalten, der auf einem Gebäude der Straße hockt und möglichweise solange im Schlaf-Modus bleibt, bis der akustische oder seismische Sensor eines &lt;a href=&quot;http://www.blog.kairaven.de/archives/81-Rotundus.html&quot;&gt;krabbelnden Roboters innerhalb des Zielgebäudes&lt;/a&gt; die Ankunft eines Fahrzeugs feststellt. Über das ad hoc Netzwerk [der Roboter-Gruppe] werden die Sensoren [des fliegenden Roboters] aktiviert und dessen Überwachungsmission gestartet. Du kannst die Aktivitäten überwachen und zusätzliche Roboter dem Schwarm hinzufügen.&quot;&lt;/div&gt;
Eine optischen Eindruck von den Vorstellungen der BAE Systems Wissenschaftler bietet eine &lt;a href=&quot;http://www.eis.na.baesystems.com/media_resources/ast_mast1.htm&quot;&gt;Animation von BAE System&lt;/a&gt; zu MAST (hier als &lt;a href=&quot;http://hp.kairaven.de/files/bae_mast.mp4&quot;&gt;MP4 Datei&lt;/a&gt;), in der wie bereits zuvor in einer &lt;a href=&quot;http://www.blog.kairaven.de/archves/1508-Unbemannte-Invasoren-in-der-Stadt.html&quot;&gt;Animation des Air Force Research Laboratory (AFRL)&lt;/a&gt; die fliegenden, krabbelnden und springen MAST Roboter 
in Spinnen-, Libellen und Vogelgestalt (neben einem &lt;a href=&quot;http://www.blog.kairaven.de/archives/1221-Taser-feuert-aus-allen-Rohren.html&quot;&gt;iRobot PackBot&lt;/a&gt;) ihren Auftritt bekommen:
&lt;div style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto; margin-top: 1em; margin-bottom: 1em; width: 424px&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://hp.kairaven.de/livejournal/bilder/14-01-09-mast1.jpg&quot; alt=&quot;MAST Roboter&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://hp.kairaven.de/livejournal/bilder/14-01-09-mast2.jpg&quot; alt=&quot;MAST Roboter&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da die Größe der MAST Roboter die einer Biene bis zu einer Handfläche betragen soll, kann jeder Soldat eine bestimmte Menge der Mini-Roboter transportieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://hp.kairaven.de/livejournal/bilder/14-01-09-mast3.jpg&quot; alt=&quot;MAST Roboter&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neben dem Abwurf und dem Transport durch Drohnen aus der Luft kann auch ein IRobot PackBot die Roboter zum Einsatzziel transportieren und ausladen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://hp.kairaven.de/livejournal/bilder/14-01-09-mast4.jpg&quot; alt=&quot;MAST Roboter&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://hp.kairaven.de/livejournal/bilder/14-01-09-mast5.jpg&quot; alt=&quot;MAST Roboter&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;MAST Roboter in Gestalt eines fliegenden Insekts und in Spinnenform.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://hp.kairaven.de/livejournal/bilder/14-01-09-mast6.jpg&quot; alt=&quot;MAST Roboter&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach dem Auskundschaften folgt die Auslöschung.
&lt;/div&gt;
Die Schwärme der Überwachungsroboter in Miniaturform werden so zur Weiterentwicklung der unbeaufsichtigten Sensoren am Boden (&quot;Unattended Ground Sensor&quot;, UGS), die bereits jetzt vom US-Militär eingesetzt werden und für die BAE Systems im Rahmen des &lt;a href=&quot;http://www.baesystems.com/ProductsServices/bae_prod_eis_wolfpack.html&quot;&gt;UGS &quot;WolfPack&quot;&lt;/a&gt; Programms der DARPA von 2003 - 2006 Forschungs- und Entwicklungsarbeit betrieb. Im Gegensatz zu den statischen UGS werden die Rudel und Schwärme der insektoiden Roboter aber nicht nur die gesamte Bandbreite an Sensoren zur Überwachung abdecken, sondern sie sind mobil, können flexibel angeordnet und organisiert werden, wenn sie es nicht selbst tun und bringen aufgrund der baulichen Nachahmung ihrer Vorbilder aus der Natur eine Tarnung mit, die es noch schwieriger macht, sie üerhaupt zu entdecken oder wahrzunehmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zwei Abbildungen von BAE Systems zur möglichen Robotergestalt von der BAE &lt;a href=&quot;http://www.eis.na.baesystems.com/media_resources/ast_mast.htm&quot;&gt;Micro Autonomous Systems and Technology (MAST) Informationssseite&lt;/a&gt;:
&lt;div style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto; margin-top: 1em; margin-bottom: 1em; width: 424px&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://hp.kairaven.de/livejournal/bilder/14-01-09-mastlibelle.jpg&quot; alt=&quot;MAST Libelle&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://hp.kairaven.de/livejournal/bilder/14-01-09-mastspinne.jpg&quot; alt=&quot;MAST Libelle&quot; /&gt;&lt;/div&gt;
Abbildung zum Artikel &lt;a href=&quot;http://www.mitre.org/news/digest/advanced_research/02_10/millimeter.html&quot;&gt;Millimeter-scale Robots: Small in Stature, Big in Capability&lt;/a&gt; vom Februar 2010 von Mark Taczak, der in der MITRE Forschungsabteilung für Nanosysteme ebenfalls dabei ist, militärische &quot;Millirobots&quot; zu entwickeln. In seiner Vision hat jeder Soldat in einer Tasche eine Menge von Millirobotern dabei, die eine Größe von 3 - 6 cm aufweisen und als mobile Überwachungsmodule oder mobile Sensor-Knoten in Schwarm-Netzwerkverbänden aus zig Millirobots agieren.
&lt;div style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto; margin-top: 1em; margin-bottom: 1em; width: 350px&quot;&gt;
&lt;img src=&quot;http://hp.kairaven.de/livejournal/bilder/14-01-09-mitre_millirobot.jpg&quot; alt=&quot;MITRE Millirobot&quot; width=&quot;350&quot; height=&quot;250&quot; /&gt;&lt;/div&gt; 
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    <pubDate>Wed, 14 Jan 2009 11:48:19 +0100</pubDate>
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    <title>Überwachungsroboter für große und kleine Gefängnisse</title>
    <link>http://www.blog.kairaven.de/archives/1730-UEberwachungsroboter-fuer-grosse-und-kleine-Gefaengnisse.html</link>
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    <author>nospam@example.com (Kai Raven)</author>
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    PopularMechanics hat einen interessanten Beitrag zu einem weiteren Typ der &lt;a href=&quot;http://www.blog.kairaven.de/archives/1587-Fliegende-Spanner-und-rollende-Augen.html&quot;&gt;Mini-Roboter, die als rollende Videoüberwachungskamera bei Tag und Nacht für Aufklärung sorgen&lt;/a&gt;. Wie die anderen Roboter, wurde der Recon Scout von &lt;a href=&quot;http://www.recon-scout.com/&quot;&gt;Recon Robotics&lt;/a&gt; für Spezialkräfte der Polizei und militärische Spezialeinheiten robust ausgelegt, damit er durch Fenster, Treppenhäuser und über Mauern geworfen oder von umbemannten Drohnen abgeworfen werden kann. 2007 wurde die erste Version des Recon Scouts vorgestellt, vorigen Monat der Recon Scout IR, der mit einer Infrarotkamera ausgestattet ist, um auch bei Nacht Überwachungsaufnahmen zu liefern. So sieht er aus:
&lt;div style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto; margin-top: 1em; margin-bottom: 1em; width: 537px&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://hp.kairaven.de/livejournal/bilder/31-10-08-reconscout1.jpg&quot; alt=&quot;Recon Scout IR&quot; /&gt;&lt;/div&gt;
Und das &quot;Recon Scout Operator Control Unit&quot; getaufte Handgerät steuert den Überwachungsroboter und liefert das Display, um die Aufnahmen anzusehen:
&lt;div style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto; margin-top: 1em; margin-bottom: 1em; width: 481px&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://hp.kairaven.de/livejournal/bilder/31-10-08-reconscout2.jpg&quot; alt=&quot;Recon Scout IR&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Abbildungen aus dem &lt;a href=&quot;http://www.recon-scout.com/pdfs/RECON_SCOUT_IR_Spec_Sheet.pdf&quot;&gt;Recon Scout IR Fact Sheet&lt;/a&gt;.&lt;/div&gt;
Wie PopularMechanics im Beitrag &lt;a href=&quot;http://www.popularmechanics.com/technology/military_law/4289576.html&quot;&gt;Recon Scout Robot to Assist Guards in California Prisons&lt;/a&gt; berichtet, hat der Roboter schon einen neuen Herren gefunden: Es ist ein Gefängnis in Kalifornien, wo der Roboter zur Unterstützung der Sicherheitseinheiten zum Beispiel bei Aufständen der Gefangenen eingesetzt werden soll. Ein SWAT Leiter hatte ihn im Sommer bei einem Einsatz vor der Stürmung einer Wohnung dabei, in der sich eine Frau verbarrikadiert hatte und drohte, Selbstmord zu begehen. Mit der nötigen Software für &quot;Schwarmintelligenz&quot;, Fähigkeiten zum eigenständigen Erkennen der Umgebung und automatischen Energieladesystemen &lt;a href=&quot;http://www.blog.kairaven.de/archives/1431-Grundlagen-fuer-staedtische-UEberwachungs-Drohnen.html&quot;&gt;ausgestattet&lt;/a&gt;, die für Drohnen und Roboter in allen Laboratorien zur Zeit entwickelt werden, wird aus Robotern wie dem Recon Scout eines Tages die Version X werden, die ohne Joystick vollständig autonom auf Streife gehen kann. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 31 Oct 2008 10:50:02 +0100</pubDate>
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    <title>Militärische Roboterschwärme für Hausdurchsuchungen</title>
    <link>http://www.blog.kairaven.de/archives/1707-Militaerische-Roboterschwaerme-fuer-Hausdurchsuchungen.html</link>
            <category>Biometrie</category>
            <category>CCTV / Video</category>
            <category>Roboter</category>
            <category>Rüstung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Kai Raven)</author>
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    Die Science Fiction Fans werden die Sucher-Drohne aus &quot;Dune&quot; oder die Schwärme von Spider-Robotern aus dem Film &quot;Minority Report&quot; kennen, mit denen Menschen aufgespürt und ausgeschaltet werden können. 
&lt;div style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto; margin-top: 1em; margin-bottom: 1em; width: 424px&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://hp.kairaven.de/livejournal/bilder/23-10-08-spider_robot1.jpg&quot; alt=&quot;Spider Robot&quot; /&gt;&lt;img src=&quot;http://hp.kairaven.de/livejournal/bilder/23-10-08-spider_robot2.jpg&quot; alt=&quot;Spider Robot&quot; /&gt;&lt;img src=&quot;http://hp.kairaven.de/livejournal/bilder/23-10-08-spider_robot3.jpg&quot; alt=&quot;Spider Robot&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Spider Suchroboter aus dem Film &quot;Minority Report&quot;.
&lt;/div&gt;
Das Short Sharp Science Blog berichtet im Beitrag &lt;a href=&quot;http://www.newscientist.com/blogs/shortsharpscience/2008/10/packs-of-robots-will-hunt-down.html&quot;&gt;Packs of robots will hunt down uncooperative humans&lt;/a&gt; über die Ausschreibung des US-Militärs zur Erforschung eines &quot;Multi-Robot Pursuit&quot; Systems, das genau solche Zwecke zum Ziel hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ähnlich wie bei den Schwarmverbänden unbemannter Drohnen, die im Idealfall nur noch von einem Flugoperator beaufsichtigt werden, aber ansonsten ihre Missionen aufeinander abgestimmt und autonom absolvieren, hat das US-Militär seit einiger Zeit auch Schwarmverbände von Bodenrobotern im Auge, die ein Operator beaufsichtigt. Ein Roboterschwarm aus 3 - 5 Robotern, jeder maximal 100 kg schwer, soll laut der Ausschreibung &quot;&lt;span style=&quot;font-style:italic&quot;&gt;im Innern von Gebäuden nach unkooperativen menschlichen Subjekten suchen und sie erkennen.&lt;/span&gt;&quot;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dafür soll im Rahmen des Projekts erforscht werden, welche Sensoren und Kameras die Roboter benötigen, um Körpermerkmale und -signale von Menschen zu erkennen, welche Software nötigt ist, damit sich die Roboter des Teams während ihrer Durchsuchungsaufträge miteinander koordinieren und in begrenztem Umfang Abwehrhandlungen der aufzuspürenden Personen umgehen können. Dazu zählt u. a. auch die Abschirmung des Operators, dessen Funktionen und Rollen in Rahmen der zunächst semi-autonomen Robotermissionen ebenfalls Gegenstand des Projekts ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Wie man sich das bildlich beim US-Militär vorstellt, kann man sich in &lt;a href=&quot;http://www.blog.kairaven.de/archives/1508-Unbemannte-Invasoren-in-der-Stadt.html&quot;&gt;Abbildungen zu den Forschungsallianzen mit US-Universitäten für die Entwicklung mikro-autonomer Systeme und Techniken&lt;/a&gt; anschauen. Mit der beabsichtigten Entwicklung von Roboterschwärmen für das Aufspüren von Menschen in Gebäuden stehen &lt;a href=&quot;http://www.blog.kairaven.de/archives/1510-Drohnen-fuer-den-Kampf-um-Haeuser-und-Staedte.html&quot;&gt;Programme der DARPA&lt;/a&gt; wie das VisiBuilding Forschungsprojekt in Verbindung, die darauf abzielen, Gebäude von außen transparent zu machen, um zunächst zu erkennen, wie ein Gebäude aufgebaut ist und ob sich überhaupt lohnende Zielobjekte in ihm verbergen wollen und die &lt;a href=&quot;http://www.blog.kairaven.de/archives/1636-Raetselraten-ueber-geheimes-Kill-Programm-des-US-Militaers.html&quot;&gt;&quot;Manhattan Projekte&quot;&lt;/a&gt; zum Aufspüren, Verfolgen und Ausschalten von Gegnern. 
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    <pubDate>Thu, 23 Oct 2008 11:21:36 +0200</pubDate>
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    <title>Die neue Quälwaffe von Raytheon</title>
    <link>http://www.blog.kairaven.de/archives/1672-Die-neue-Quaelwaffe-von-Raytheon.html</link>
            <category>Drohnen</category>
            <category>Geheimdienst / Polizei</category>
            <category>Hardware</category>
            <category>Menschenrecht</category>
            <category>Politik</category>
            <category>Roboter</category>
            <category>Rüstung</category>
            <category>Wissenschaft</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Kai Raven)</author>
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    Die AviationWeek überschlägt sich mit gleich drei Beiträgen zur neusten &quot;Quälwaffe&quot; von Raytheon. Gemeint ist die &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Millimeterwelle&quot; title=&quot;Wikipedia: Millimeterwelle&quot;&gt;Millimeter-Mikrowellen&lt;/a&gt; Waffe &quot;Silent Guardian&quot;, eine Weiterentwicklung und Verkleinerung von Raytheons &quot;Active Denial System&quot; (ADS-II) Mikrowellenwaffe, von der drei Systeme an die U. S. Air Force ausgeliefert wurden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Wie die AviationWeek Beiträge berichten, wird mit dem &quot;Silent Guardian Protection System&quot; ein gebündelter Millimeter-Mikrowellenstrahl kurzzeitig auf Zielpersonen gerichtet &amp;#8211; bis auf eine Entfernung von über 250 Metern &amp;#8211; wo der Strahl die Haut knapp einen halben Millimeter durchdringt, gerade genug, um die &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Freie_Nervenenden&quot; title=&quot;Freie Nervenenden&quot;&gt;freien Nervenenden&lt;/a&gt; in der &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Dermis&quot; title=&quot;Wikipedia:Dermis&quot;&gt;Dermis&lt;/a&gt; zu erreichen, die Hitzereize aufnehmen, um bei den Zielpersonen den Eindruck eines starken Verbrennungsschmerzes zu erzeugen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Das die Waffe nicht darauf angelegt ist, nur vereinzelte Personen zu treffen, sondern schnell viele Personen, ergibt sich aus dem 360 Grad Drehkopf der Antenne, dem integrierten Zielerkennungs- und verfolgungssystems und einer Pause von zwei Sekunden zwischen zwei &quot;Schüssen&quot;. Silent Guardian kann laut Raytheon auf Standard-Militärtransportern montiert und in Kampffahrzeuge integriert werden, bei weiterer Miniaturisierung oder größeren Bauformen der Militär-Roboter wohl bald auch auf &lt;a href=&quot;http://www.blog.kairaven.de/archives/1577-Erster-MAARS-Killer-Roboter-rueckt-aus.html&quot;&gt;Killer-Roboter&lt;/a&gt;.
&lt;div style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto; margin-top: 1em; margin-bottom: 1em; width: 386px&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://hp.kairaven.de/livejournal/bilder/11-10-08-sgps1.jpg&quot; alt=&quot;SG&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src=&quot;http://hp.kairaven.de/livejournal/bilder/11-10-08-sgps2.jpg&quot; alt=&quot;SG&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das &quot;Silent Guardian Protection System&quot;&lt;br /&gt;Abbildungen: Raytheon.
&lt;/div&gt;
Das größere ADS-II, auch als &quot;High Power Microwave&quot; (HPM) Gerät bezeichnet, arbeitet mit Millimeter-Mikrowellen bei einer Frequenz von 95 Gigahertz und hat die dreifache Größe und Leistung des Silent Guardian. Laut AviationWeek kann das ADS-II auch auf eine Entfernung bis 500 Metern das in der Haut enthaltene Wasser zum Kochen bringen und &quot;Tests hätten laut Firmenvertretern gezeigt, dass sich die Wirkung auch durch Risse in Mauern und sogar Autoglasscheiben erzeugen ließen.&quot;
&lt;div style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto; margin-top: 1em; margin-bottom: 1em; width: 453px&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://hp.kairaven.de/livejournal/bilder/11-10-08-ads-2.jpg&quot; alt=&quot;ADS 2&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das &quot;Active Denial System&quot; II.&lt;br /&gt;
Abbildung: Raytheon.
&lt;/div&gt;
Von den Silent Guardian Mikrowellenwaffen sollen zunächst fünf Systeme zum Ende des Jahres angeschafft werden. Wenn Silent Guardian ein &quot;Hit&quot; wird, kann pro Monat ein Mikrowellenwaffensystem die Werke von Raytheon verlassen. Die ersten Einsatzorte, spekuliert AviationWeek, könnten die Städte im Irak sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gedacht ist Silent Guardian für den &quot;nicht-tödlichen&quot; Einsatz gegen Aufrührer und Aufständische, Demonstranten und alle Personen, die Widerstand gegen die Staatsgewalt leisten, um sie abzuschrecken, einzuschüchtern oder zu vertreiben, ohne sie direkt erschießen zu müssen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Raytheon drückt das in &lt;a href=&quot;http://www.raytheon.com/newsroom/technology/rtn08_ads/index.html&quot;&gt;verschiedenen&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://www.raytheon.com/capabilities/rtnwcm/groups/rms/documents/content/rtn_rms_ps_silent_guardian_ds.pdf&quot;&gt;Texten&lt;/a&gt; so aus:
&lt;div style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto; margin-top: 1em; margin-bottom: 1em; width: 90%; font-style: italic&quot;&gt;
Das Silent Guardian Schutzsystem ist eine revolutionäre, weniger tödliche Anwendung mit gebündelter Energie, die Millimeterwellenenergie einsetzt, um Individuen oder Menschenaufläufe zurückzutreiben ohne Verletzungen hervorzurufen, weil der Strahl nur oberflächlich die Haut durchdringt. Diese Eigenschaften ermöglichen den Anwendern, Gegner zu stoppen, abzuschrecken und umkehren zu lassen, ohne tödliche Waffen einzusetzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Silent Guardian bietet eine Zone des Schutzes, die Leben rettet, Gegenstände schützt, Kollateralschäden minimiert und die taktische Qualität, Gewaltausbrüche zu kontrollieren. Es ruft präzisere Effekte auf größere Distanzen hervor als aktuelle, weniger tödliche Systeme und bietet die zeitnahe Befähigung, sich Respekt zu verschaffen und Aggressionen zu deeskalieren. Der fokussierte Strahl aus Mikrowellenernergie ruft eine unerträgliche Hitzeempfindung hervor, die getroffene Individuen dazu veranlasst zu fliehen oder in Deckung zu gehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Silent Guardian ist gegen Staub, Regen und Salzwasser geschützt und unterstützt Operationen unter Bedingungen bis 53 Grad Celsius Umgebungstemperatur. Verschiedene kommerzielle und militärische Anwendungszwecke beinhalten Strafverfolgung, die Absicherung von Kontrollstellen, den Schutz von Einrichtungen, den Truppenschutz und friedenserhaltende Missionen.
&lt;/div&gt;
Das legt nahe, neben &lt;a href=&quot;http://www.blog.kairaven.de/archives/1658-Zum-Global-War-on-Terror-und-dem-roboterisierten-Tod-in-Stammesgebieten.html&quot;&gt;Killer- und Überwachungs-Drohnen&lt;/a&gt; auch die Mikrowellenwaffen zunächst in den Testländern Irak, Afghanistan und Pakistan auszuprobieren, bevor es vielleicht Demonstrationen und Riots gegen den nächsten IWF- oder &lt;a href=&quot;http://www.blog.kairaven.de/archives/1147-Guantanamo-kann-ueberall-sein.html&quot;&gt;G8-Gipfel&lt;/a&gt; oder Parteikongress in den USA sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Wie ein AviationWeek Beitrag anmerkt, hat die &lt;a href=&quot;http://www.ojp.usdoj.gov/nij/&quot;&gt;Forschungs- und Entwicklungsbehörde des US-Justizministeriums (NIJ)&lt;/a&gt; bereits ihr Interesse an der Entwicklung einer kleineren Millimeterwellen-Mikrowellen Waffe in Gewehrform für kurze Distanzen zur Ausrüstung von Polizeikräften und -einheiten bekundet, die dort die &lt;a href=&quot;http://www.blog.kairaven.de/archives/1221-Taser-feuert-aus-allen-Rohren.html&quot;&gt;Elektroschock-Waffen&lt;/a&gt; ergänzen könnten. Auf der &lt;a href=&quot;http://www.ojp.usdoj.gov/nij/topics/technology/less-lethal/denial-system.htm&quot;&gt;Webseite des NIJ zum ADS&lt;/a&gt; heißt es, &quot;&lt;span style=&quot;font-style:italic&quot;&gt;dass NIJ hat einen kleinen, funktionsfähigen Prototypen des militärischen ADS entwickelt, den Polizisten und Gefängniswärter mit sich tragen können&lt;/span&gt;&quot;. Über den Zwischenstand der Entwicklung einer portablen Quälwaffe, die auch die Modifizierung der &quot;Personnel Halting and Stimulation Response&quot; (PHaSR) Laser-Waffe einschließt, die bereits 2005 für die U. S. Air Force projktiert wurde, berichtete NewScientiest im Beitrag &lt;a href=&quot;http://www.newscientist.com/article/dn16339-us-police-could-get-pain-beam-weapons.html&quot;&gt;US police could get &#039;pain beam&#039; weapons&lt;/a&gt; vom 24. Dezember 2008. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Die Behörde fährt u. a. zusammen mit der internationalen Vereinigung der Polizeichefs, die eine eigene &lt;a href=&quot;http://www.less-lethal.org/&quot;&gt;Arbeitsgruppe zu &quot;weniger tödlichen&quot; Waffen&lt;/a&gt; unterhält, dem NIST, der Forschungsbehörde der britischen Polizei und der Homeland Security Advanced Research Projects Agency (HSARPA) des US-Heimatschutzministeriums eine eigene &lt;a href=&quot;http://www.ojp.usdoj.gov/nij/topics/technology/less-lethal/welcome.htm&quot;&gt;Forschungsinitiative zur Entwicklung und Produktion sogenannter &quot;nicht-tödlicher&quot; Waffen&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Während sich das NIJ um den Einsatz von &quot;nicht-tödlichen&quot; Waffen durch zivile Polizei- und Disziplinierungskräfte kümmert, steht für den militärischen Bereich die &lt;a href=&quot;https://www.jnlwp.com/&quot;&gt;gemeinsame Abteilung bzw. das gemeinsame Programm zu &quot;nicht-tödlichen&quot; Waffen (JNLWP)&lt;/a&gt; des US-Verteidigungsministerium, der Navy, Air Force, Army, Küstenwache, Marine und des Special Operations Kommando der Special Forces für den militärischen Bereich im Zentrum. Die nach oder wegen den Desastern und Erfahrungen während der &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/UNOSOM_II&quot; title=&quot;Wikipedia: UNOSOM II&quot;&gt;&quot;Friedensmissionen&quot; UNOSOM I + II in Somalia&lt;/a&gt; im Jahr 1996 gegründete Abteilung vergibt Aufträge an die Produzenten, testet neue Prototypen und stößt ihre Entwicklung an, bildet in der Anwendung &quot;nicht-tödlicher&quot; Waffen aus und lässt über das Human Effects Center of Excellence (HECOE) die &lt;a href=&quot;https://www.jnlwp.com/research.asp&quot;&gt;Risiken, Wirkungen und Schadenspotentiale &quot;nicht-tödlicher&quot; Waffen auf den menschlichen Organismus&lt;/a&gt; erforschen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Auf- und Ausrüstung ist also auch in diesem Bereich der &quot;nicht-tödlichen&quot; Waffen im vollen Schwange.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Siehe auch die AviationWeek Beitrage &lt;a href=&quot;http://www.aviationweek.com/aw/generic/story_channel.jsp?channel=defense&amp;amp;id=news/MICR10098.xml&quot;&gt;High Power Microwave Nearly Operational&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.aviationweek.com/aw/blogs/defense/index.jsp?plckController=Blog&amp;amp;plckScript=blogScript&amp;amp;plckElementId=blogDest&amp;amp;plckBlogPage=BlogViewPost&amp;amp;plckPostId=Blog%3a27ec4a53-dcc8-42d0-bd3a-01329aef79a7Post%3ad5aefee0-ee4a-4a33-8f00-816fe9b8fd20&quot;&gt;Frying the Foe&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.aviationweek.com/aw/blogs/defense/index.jsp?plckController=Blog&amp;amp;plckScript=blogScript&amp;amp;plckElementId=blogDest&amp;amp;plckBlogPage=BlogViewPost&amp;amp;plckPostId=Blog%3a27ec4a53-dcc8-42d0-bd3a-01329aef79a7Post%3ac828a7b6-d0e7-4f89-af2e-4f7f8acd2f6c&quot;&gt;&quot;Silent Guardian&quot; Zaps Journo&lt;/a&gt; und den Artikel &lt;a href=&quot;http://www.tagesspiegel.de/politik/international/Elektroschock;art123,2636069&quot;&gt;Gegner von Elektroschock-Waffen (in Frankreich) wurde bespitzelt&lt;/a&gt; im Tagesspiegel. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 11 Oct 2008 21:16:03 +0200</pubDate>
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    <title>Fliegende Spanner und rollende Augen</title>
    <link>http://www.blog.kairaven.de/archives/1587-Fliegende-Spanner-und-rollende-Augen.html</link>
            <category>CCTV / Video</category>
            <category>Drohnen</category>
            <category>Geheimdienst / Polizei</category>
            <category>Roboter</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Kai Raven)</author>
    <content:encoded>
    Das Ding macht zwar Lärm wie eine elektrische Kaffeemühle und wäre deshalb denkbar ungeeignet für die möglichst unbemerkte Videoüberwachung aus der Luft, aber die Drohne hat einen treffenden Namen:
&lt;div style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto; margin-top: 1em; margin-bottom: 1em; width: 610px&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://hp.kairaven.de/livejournal/bilder/27-06-08-voyeur1.jpg&quot; alt=&quot;Voyeur UAV&quot; width=&quot;300&quot; height=&quot;400&quot; /&gt; &lt;img src=&quot;http://hp.kairaven.de/livejournal/bilder/27-06-08-voyeur2.jpg&quot; alt=&quot;Voyeur UAV&quot; width=&quot;300&quot; height=&quot;400&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das VTOL-UAV &quot;Voyeur&quot; beim Probeflug (&lt;a href=&quot;http://youtube.com/watch?v=tRnCpvOXMfs&quot;&gt;YouTube Video&lt;/a&gt;).&lt;/div&gt;
Der fliegende Voyeur &lt;a href=&quot;http://www.litemachines.com/mil/mil_main.htm&quot;&gt;von Lite Machines&lt;/a&gt; ist für Überwachungsmissionen in Stadtgebieten gedacht, wie man in einer &lt;a href=&quot;http://youtube.com/watch?v=ymT75toI_YQ&quot;&gt;Animation&lt;/a&gt; bei YouTube sehen kann. Lite Machines bezeichnet die Missionen als &quot;PRISTA&quot; (&quot;Proximate Reconnaissance, Intelligence, Surveillance, Target Acquisition&quot;) Operationen, also Überwachung, Aufklärung und Zielerfassung im Nahbereich der Einsatzkräfte, um in engen Winkeln und Straßenzügen zu spähen, wo andere Drohnen schlecht herumfliegen können.
&lt;div style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto; margin-top: 1em; margin-bottom: 1em; width: 610px&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://hp.kairaven.de/livejournal/bilder/27-06-08-voyeur3.jpg&quot; alt=&quot;Voyeur UAV&quot; width=&quot;300&quot; height=&quot;240&quot; /&gt; &lt;img src=&quot;http://hp.kairaven.de/livejournal/bilder/27-06-08-voyeur4.jpg&quot; alt=&quot;Voyeur UAV&quot; width=&quot;300&quot; height=&quot;240&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Voyeur UAV beim Abheben von einer mobilen Start- und Landeplattform und auf seinem Weg in die Stadt. Die Stadt könnte wie üblich im Nahen Osten liegen.&lt;/div&gt;
Das Ding kann von Hand oder einer Startplattform gestartet oder von größeren Kampf- und Überwachungsdrohnen abgeworfen werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für Voyeure am Boden hat das israelische Unternehmen ODF Optronics, das auch einen &lt;a href=&quot;http://www.blog.kairaven.de/archives/82-Kugeln-zum-Spionieren-und-Toeten.html&quot;&gt;Spionage-Ball&lt;/a&gt; im Sortiment führt, das &lt;a href=&quot;http://www.odfopt.com/eyedrive/Eye_Drive_home.htm&quot;&gt;Eye Drive Mini-UGV&lt;/a&gt; im Tornister. Das per Funk gesteuerte Bodenvehikel besteht eigentlich nur aus Rädern und zoombaren Videokameras, die an jeder Seite zwischen den Rädern montiert sind und wie der fliegende Voyeur dem menschlichen Bediener eine 360 Grad Rundumsicht ermöglicht. Mit der integrierten Bewegungserkennung kann das Eye Drive auch im Stand-By Modus geparkt werden, um erst aktiv zu werden, wenn sich Objekte oder Personen durchs Bild bewegen. Mikrofone zur akustischen Aufklärung hat das &quot;rollende Auge&quot; ebenfalls an Bord.
&lt;div style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto; margin-top: 1em; margin-bottom: 1em; width: 570px&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://hp.kairaven.de/livejournal/bilder/27-06-08-eyedrive1.jpg&quot; alt=&quot;Eye Drive UGV&quot; width=&quot;570&quot; height=&quot;238&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://hp.kairaven.de/livejournal/bilder/27-06-08-eyedrive2.jpg&quot; alt=&quot;Eye Drive UGV&quot; width=&quot;156&quot; height=&quot;121&quot; /&gt; &lt;img src=&quot;http://hp.kairaven.de/livejournal/bilder/27-06-08-eyedrive3.jpg&quot; alt=&quot;Eye Drive UGV&quot; /&gt; &lt;img src=&quot;http://hp.kairaven.de/livejournal/bilder/27-06-08-eyedrive4.jpg&quot; alt=&quot;Eye Drive UGV&quot; width=&quot;196&quot; height=&quot;121&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Eye Drive für dunkle Gassen und konspirative Wohnungen.&lt;br /&gt;Abbildungen: ODF Optronics.
&lt;/div&gt;
Das Ding wiegt nur 2,7 Kilogramm und kann im Tornister leicht an jeden Ort transportiert werden. Die Entwickler von ODF Optronics haben den kleinen Roboter genauso robust ausgelegt wie ihren Spionage-Ball, um ihn wie den Ball auch durchs Fenster zu werfen. Den Spionage-Ball kann das Eye Drive zusätzlich huckepack transportieren und bei Bedarf ausklinken.
&lt;div style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto; margin-top: 1em; margin-bottom: 1em; width: 192px&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://hp.kairaven.de/livejournal/bilder/27-06-08-eyedrive5.jpg&quot; alt=&quot;Eye Drive UGV&quot; width=&quot;192&quot; height=&quot;405&quot; style=&quot;border:1px solid #000000&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eye Drive beim Einwurf.&lt;/div&gt;
Über die von ODf Optronics angepeilte Aufrüstung der Eye Drive Plattform zum Killer-Roboter berichtete Defense Update im Beitrag &lt;a href=&quot;http://www.defense-update.com/features/2008/november/11208_multipurposeminiroboticplatform.html&quot;&gt;EyeDrive Multi-Purpose Mini-Robot&lt;/a&gt;. Wie auch ODF Optronics selbst in der Pressemitteilung &lt;a href=&quot;http://www.odfopt.com/press/Urban%20Wars%20Fuel%20Demand%20for%20More%20Accurate%20Sensors.shtml&quot;&gt;Urban Wars Fuel Demand for More Accurate Sensors&lt;/a&gt; vom März 2008 bereits schrieb, arbeite man zur Zeit zusammen mit der DARPA und der Abteilung für technische Unterstützung des israelischen Verteidigungsministeriums an Weiterentwicklungen für das Eye Drive, die in den &quot;asymmetrischen Kriegen in Städten&quot; zum Einsatz kommen sollen. Besonders hervorgehoben wird das israelische Rüstungsunternehmen &lt;a href=&quot;http://www.rafael.co.il/&quot;&gt;Rafael&lt;/a&gt;, das sich ebenfalls stark auf den Krieg im städtischen Umfeld konzentriere.
&lt;div style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto; margin-top: 1em; margin-bottom: 1em; width: 615px&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://hp.kairaven.de/livejournal/bilder/27-06-08-rocket_eyedrive.jpg&quot; alt=&quot;Eye Drive mit Raketenwerfer&quot; /&gt; &lt;img src=&quot;http://hp.kairaven.de/livejournal/bilder/27-06-08-rafael_simon.jpg&quot; alt=&quot;Rafael Simon&quot; /&gt;&lt;br style=&quot;margin-bottom:5px&quot; /&gt;Eye Drive Konzept mit Raketenwerfer, Simon (GREM) Granate von Rafael.
&lt;/div&gt;
Das gleiche Unternehmen entwickelt laut der Defense Update Meldung eine Abschussplattform mit einem Zielerfassungs- und -erkennungssystem für eine größere Version des Eye Drive, auf die bis zu vier Raketenwerfer-Container montiert werden sollen, aus denen wiederum jeweils vier Mini-Raketen abgeschossen werden können. Jede Mini-Rakete zur Eliminierung einzelner Personen auf eine Distanz von 30 m würde nur 280 g wiegen, mit einem Durchmesser von 8 mm und einem Sprengkopf mit 40 g Gewicht. In der Pressemitteilung von ODF Optronics stellt ODF die &lt;a href=&quot;http://www.rafael.co.il/marketing/SIP_STORAGE/FILES/7/927.pdf&quot;&gt;Simon (GREM) Granate von Rafael&lt;/a&gt; heraus, die von Standardgewehren abgeschossen wird, um in den &quot;Military Operations in Urban Terrain&quot; (MOUT) Türen aufzusprengen. Sie könnte die Basis für die Entwicklung einer Mini-Rakete für das Eye Drive sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Vom Unternehmen Automatika wurde in Zusammenarbeit mit dem &lt;a href=&quot;http://www.rec.ri.cmu.edu/projects/dragonrunner/index.htm&quot;&gt;National Robotics Engineering Center&lt;/a&gt; an der Carnegie Mellon Universität bereits 2006 der &quot;Dragon Runner&quot; &lt;a href=&quot;http://www.jfcom.mil/about/experiments/mc02/concepts/dragrunnr.htm&quot;&gt;für das US-Militär&lt;/a&gt; entwickelt, dessen Konzept dem Eye Drive verblüffend ähnelt. Automatika wurde 2007 vom QinetiQ Unternehmen Foster-Miller aufgekauft, das für die TALON Sword und MAARS Killer-Roboter bekannt sind und nun den Dragon Runner &lt;a href=&quot;http://www.foster-miller.com/literature/documents/M08-079-DragonRunner.pdf&quot;&gt;vertreibt&lt;/a&gt;. Während das Eye Drive den Spionage-Ball tragen kann, ist der Dragon Runner noch modularer aufgebaut, denn neben den ebenfalls integrierten Videoüberwachungskameras können unterschiedlichste Erweiterungen montiert werden:
&lt;div style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto; margin-top: 1em; margin-bottom: 1em; width: 273px&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://hp.kairaven.de/livejournal/bilder/27-06-08-dragonrunner1.jpg&quot; alt=&quot;Dragon Runner&quot; width=&quot;273&quot; height=&quot;129&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://hp.kairaven.de/livejournal/bilder/27-06-08-dragonrunner2.jpg&quot; alt=&quot;Dragon Runner&quot; width=&quot;245&quot; height=&quot;328&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Abbildungen: Foster-Miller.&lt;/div&gt;
Das Ganze als &quot;360&amp;#176; Video ATV&quot; Spielzeug-Roboter mit Mikrofon und Videoüberwachungskamera von der Firma Märklin aus der &lt;a href=&quot;http://www.spy-tec-world.com/&quot;&gt;SPY TEC Produktlinie&lt;/a&gt; für die lieben Kleinen:
&lt;div style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto; margin-top: 1em; margin-bottom: 1em; width: 449px&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://hp.kairaven.de/livejournal/bilder/27-06-08-maerklin_videoatv.jpg&quot; alt=&quot;Märklin 360 Video ATV&quot; /&gt;&lt;/div&gt; 
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    <pubDate>Fri, 27 Jun 2008 20:06:15 +0200</pubDate>
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    <title>Erster MAARS Killer-Roboter rückt aus</title>
    <link>http://www.blog.kairaven.de/archives/1577-Erster-MAARS-Killer-Roboter-rueckt-aus.html</link>
            <category>CCTV / Video</category>
            <category>Gesellschaft</category>
            <category>Roboter</category>
            <category>Rüstung</category>
            <category>Terror</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Kai Raven)</author>
    <content:encoded>
    Wie QinetiQ heute &lt;a href=&quot;http://www.qinetiq.com/home/newsroom/news_releases_homepage/2008/2nd_quarter/qinetiq_north_america0.html&quot;&gt;mitteilte&lt;/a&gt;, hat deren Rüstungsschmiede Foster-Miller den ersten Killer-Roboter der MAARS Klasse an das US-Militär ausgeliefert, der bereits im Beitrag &lt;a href=&quot;http://www.blog.kairaven.de/archives/1430-Noch-ein-paar-Killer-Roboter.html&quot;&gt;Noch ein paar Killer-Roboter&lt;/a&gt; vorgestellt wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der erste Roboter wurde aufgrund eines Vertrags mit dem &lt;a href=&quot;http://www.cttso.gov/&quot;&gt;Combating Terrorism Technical Support Office (CTTSO)&lt;/a&gt; ausgeliefert, das neue Techniken und Waffen zur Antiterror- und Aufstandsbekämpfung für 100 US-Behörden entwickeln, testen und produzieren lässt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Der MAARS Killer-Robotor ist so etwas wie eine eierlegende Wollmilchsau für militärische und Sicherheitsbehörden, denn seine Bandbreite reicht vom Einsatz von Waffen, die von den Sicherheitsbehörden als &quot;nicht tödlich&quot; und &quot;fast tödlich&quot; bezeichnet werden bis zum Einsatz absolut tödlicher Waffen. Auf die Modularität des Roboters hinsichtlich der eingesetzten Waffen und der verschiedenen Eskalationstufen sind seine Erbauer auch besonders stolz. Genauso wie auf dessen Mobilität. Entweder auf Panzerketten oder auf Rädern soll der Killer-Roboter jedes Terrain bewältigen und auch Treppen erklimmen können.
&lt;div style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto; margin-top: 1em; margin-bottom: 1em; width: 500px&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://hp.kairaven.de/livejournal/bilder/05-06-08-maars.jpg&quot; alt=&quot;MAARS&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;375&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Modular Advanced Armed Robotic System (MAARS) in der tod-sicheren Variante mit M240B Maschinengewehr.&lt;br /&gt;Abbildung: QinetiQ.&lt;/div&gt;
Zum aufgezählten Instrumentarium, das per &quot;Plug-and-Play&quot; variabel auf dem Geschützturm montiert werden kann, gehören Lautsprecher, um zum Beispiel Waffeneinsätze anzukündigen oder Demonstranten zur Auflösung aufzufordern, Laser, um Gegner zu blenden und angeblich nicht erblinden zu lassen, der Einsatz von unter Umständen &quot;nicht tödlicher&quot; Munition wie Pfefferspray, Rauch- oder Gummischrotgranaten mit 40mmm Kaliber oder der Einbau eines Robotor-Schwenkarms, an den entweder Manipulatoren zur Bombenentschärfung oder Videokameras zur Videoüberwachung angebracht sind.
&lt;div style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto; margin-top: 1em; margin-bottom: 1em; width: 90%; font-style: italic&quot;&gt;
&quot;Die US-Regierung hat mit uns die letzten 18 Monate zusammengearbeitet, um einen innovativen und evolutionären Ansatz zu entwickeln und zur Verfügung zu stellen, mit dem Kampfsituationen auf dem Schlachtfeld der Zukunft bewältigt werden können. Bei den heutigen Feinden, die sich der asymmetrischen Kriegsführung bedienen, ist ein feindliches Zusammentreffen nicht mehr als vollständig sicher anzusehen. MAARS Modularität und bahnbrechende Stufen der Kampfeskalation wird helfen, die Leben von Soldaten und Nicht-Kombattanten im Kampfgebiet zu retten.&quot;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-style:normal&quot;&gt;Werbeaussage vom Präsidenten für technische Lösungen der nordamerikanischen QinetiQ Filiale, Dr. William Ribich, zum &quot;Launch&quot; des Killer-Roboters.&lt;/span&gt;
&lt;/div&gt;
Soll es tödlicher sein, um aufständische Guerillakämpfer, Mitglieder von Terrorkommandos und militante Demonstranten ins Jenseits zu befördern, lassen die Einsatzkräfte den Roboter Explosivgranaten im gleichen Kaliber verschießen oder sie setzen in den Waffenschacht das M240B Maschinengewehr ein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Siehe auch:&lt;br /&gt;
derStandard - &lt;a href=&quot;http://derstandard.at/?url=/?id=3369698&quot;&gt;Kampfroboter A.R.E.S. erhält Schießbefehl über das Web&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
ISN ETH Zürich - &lt;a href=&quot;http://www.isn.ethz.ch/isn/Current-Affairs/Security-Watch/Detail/?ots591=4888CAA0-B3DB-1461-98B9-E20E7B9C13D4&amp;amp;lng=en&amp;amp;id=92220&quot;&gt;WarBots: The latest in military strategy&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 05 Jun 2008 15:25:52 +0200</pubDate>
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    <title>Unbemannte Invasoren in der Stadt</title>
    <link>http://www.blog.kairaven.de/archives/1508-Unbemannte-Invasoren-in-der-Stadt.html</link>
            <category>CCTV / Video</category>
            <category>Drohnen</category>
            <category>Geheimdienst / Polizei</category>
            <category>Roboter</category>
            <category>Rüstung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Kai Raven)</author>
    <content:encoded>
    Gestern meldete der Independent im Artikel &lt;a href=&quot;http://www.independent.co.uk/news/uk/politics/ufo-sightings-on-the-rise-779814.html&quot;&gt;UFO sightings on the rise&lt;/a&gt;, dass in Großbritannien nach Angaben des britischen Verteidigungsministeriums die Anzahl der UFO Sichtungen ansteigen. Vielleicht hat das damit zu tun, dass aufgrund der Öffnung der militärischen Archive zu UFO-Untersuchungen und die steigende Anzahl an entdeckten Exoplaneten das Interesse an UFOs in Grobritannien auch zu mehr Sichtungen führt. Vielleicht sind sie einfach eine andere Form, in der sich kollektive Paranoia und Ängste äußern, die die britiche Gesellschaft umtreiben oder es existieren UFOs und die Extraterrestrier lieben die britischen Kornkreise.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine andere Erklärung für die steigende Anzahl an Sichtungen könnte die steigende Anzahl von unbemannten Drohnen sein, die in vielfältiger Form experimentell und operational im Luftraum &lt;a href=&quot;http://www.blog.kairaven.de/archives/214-Oh-mein-Gott,-es-ist-ein-UFO!.html&quot;&gt;unterwegs&lt;/a&gt; sind, demnächst auch neben normalen Flugzeugen im zivilen Luftraum.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Zahl der &quot;UFO&quot; Sichtungen könnte dramatisch ansteigen, wenn der ehemalige Ingenieur für Hoovercraft-Luftkissenfahrzeuge Geoff Hatton seine Vision einer unbemannten Drohne verwirklichen kann. Seit 2002 werkelt der Ingenieur mit seinem Team und wechselnden Geldgebern, zu denen auch das US-Militär und das britische Handelsministerium gehörte, an seinem GFS UAV (&quot;Unmanned Air Vehicle&quot;), das nach ihm benannt ist: &quot;Geoffs Flying Saucer&quot; UAV.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Warum seine Drohne mit UFOs zu tun hat, wird neben dem ursprünglichen Namen seiner Firma &lt;a href=&quot;http://www.gfsprojects.co.uk/&quot;&gt;GFS Projects Limited&lt;/a&gt; deutlich, wenn man sich die Drohne in einem &lt;a href=&quot;http://www.gfsprojects.co.uk/GFS13A-240507.mp4&quot;&gt;Video&lt;/a&gt; anschaut, das im Mai 2007 mit der Experimentalversion GFS13A gedreht wurde:
&lt;div style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto; margin-top: 1em; margin-bottom: 1em; width: 535px&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://hp.kairaven.de/livejournal/bilder/10-02-08-gfsuav1.jpg&quot; alt=&quot;GFS UAV&quot; width=&quot;264&quot; height=&quot;144&quot; /&gt; &lt;img src=&quot;http://hp.kairaven.de/livejournal/bilder/10-02-08-gfsuav2.jpg&quot; alt=&quot;GFS UAV&quot; width=&quot;264&quot; height=&quot;144&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://hp.kairaven.de/livejournal/bilder/10-02-08-gfsuav3.jpg&quot; alt=&quot;GFS UAV&quot; width=&quot;264&quot; height=&quot;144&quot; /&gt; &lt;img src=&quot;http://hp.kairaven.de/livejournal/bilder/10-02-08-gfsuav4.jpg&quot; alt=&quot;GFS UAV&quot; width=&quot;264&quot; height=&quot;144&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Filmausschnitte: GFS Projects Limited.&lt;/div&gt;
Ähnliche Bilder wie die von der Drohne im Flug kann man zu Hunderten auf den Websites der UFO-Forscher bewundern, nur das hier die &quot;Flying Saucer&quot; menschlichen Ursprungs ist. Noch deutlicher wird die UFO Analogie, wenn man sich die Designzeichnung anschaut, die wiedergibt, wie eine größere Ausgabe seines GFS UAV ausschauen könnte, in der noch ein menschlicher Pilot das Ding steuert.
&lt;div style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto; margin-top: 1em; margin-bottom: 1em; width: 535px&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://hp.kairaven.de/livejournal/bilder/10-02-08-gfsuav5.jpg&quot; alt=&quot;GFS UAV&quot; width=&quot;535&quot; height=&quot;271&quot; style=&quot;border:1px solid #000000&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Abbildung: GFS Projects Limited.&lt;/div&gt;
Der Look erinnert sowohl an die &lt;a href=&quot;http://www.darkroastedblend.com/2007/11/retro-future-to-stars.html&quot;&gt;futuristischen Illustrationen&lt;/a&gt; der 50er - 70er Jahre, als auch an den &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Avro_Canada_VZ-9AV&quot;&gt;Avrocar&lt;/a&gt;, mit dem das US-Militär in den 50er Jahren eine fliegende Untertasse bauen wollte. Die Ähnlichkeit kommt nicht von ungefähr, denn der Avrocar und das GFS UAV nutzen zum An- bzw. Auftrieb den sogenannten &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Coand%C4%83-Effekt&quot;&gt;Coandă-Effekt&lt;/a&gt;, für dessen Nutzung in seinem UAV Hatton Patente hält.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Der Effekt bezieht sich auf die Eigenschaft eines Gas-Strahls, an konvexen Oberflächen anhaftend entlangzuströmen, wie sie auch das GFS UAV aufweisen. Dieser Strom wird als Schub zum An- und Auftrieb genutzt. Auf der Zeichung erkennt man oben einen Kranz von Düsen, aus denen wohl der Gas-Strahl austreten und dann über die Oberfläche des UAVs laufen würde. Um aber diesen Effekt vollständig und so zu nutzen, dass ein Fluggerät eine stabile Fluglage behält und fliegt, muss mit hohem Energieaufwand ein sehr starker Gas-Strahl erzeugt werden, dass Fluggerät über eine gewisse Masse verfügen und eine gute Steuertechnik existieren, woran der Avrocar scheiterte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Ob es Hatton gelungen ist, diese Probleme zu lösen und aus seinem Vehikel ein marktreifes UAV zu entwicklen, steht noch aus. Im Gegensatz zum US-Militär, das immer an kleineren senkrecht startenden Drohnen für den Einsatz in städtischen Kampfzonen interessiert ist, zeigte sich das britische Verteidigungsministerium bis jetzt nicht begeistert vom GFS UAV. Eine weitere Chance, das britische Militär zu überzeugen, erhält Hatton während des Grand Challenge Wettbewerbs des britischen Verteidigungsministeriums, bei dem es auch um &lt;a href=&quot;http://blog.kairaven.de/archives/1431-Grundlagen-fuer-staedtische-UEberwachungs-Drohnen.html&quot;&gt;neue Konzepte für den Einsatz von Drohnen&lt;/a&gt; geht. Dort ist GFS Projects zusammen mit der britischen Konstruktionsfirma &lt;a href=&quot;http://www.mira.co.uk/&quot;&gt;Mira&lt;/a&gt; am MIRA Team beteiligt.
&lt;div style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto; margin-top: 1em; margin-bottom: 1em; width: 650px&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://hp.kairaven.de/livejournal/bilder/10-02-08-gfsgcmod1.jpg&quot; alt=&quot;GFS UAV Grand Challenge&quot; width=&quot;320&quot; height=&quot;364&quot; /&gt; &lt;img src=&quot;http://hp.kairaven.de/livejournal/bilder/10-02-08-gfsgcmod2.jpg&quot; alt=&quot;GFS UAV Grand Challenge&quot; width=&quot;320&quot; height=&quot;364&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Typ des GFS UAV und ein unbemanntes Bodenfahrzeug (&quot;Unmanned Ground Vehicle&quot;, UGV) des MIRA Teams während der Grand Challenge 2008. Da zu den Aufgaben der Grand Challenge auch die Kooperation zwischen UGVs und Drohnen, sowie die Erkennung selbstgebauter Sprengfallen (&quot;Improvised Explosive Device&quot;, IED) mit UGVs in städtischen Kampfzonen zählte, hatte das MIRA Team wie &lt;a href=&quot;http://www.blog.kairaven.de/archives/1431-Grundlagen-fuer-staedtische-UEberwachungs-Drohnen.html&quot;&gt;andere Teilnehmer der Grand Challenge&lt;/a&gt; ein UGV dabei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://hp.kairaven.de/livejournal/bilder/10-02-08-gfsgcmod3.jpg&quot; alt=&quot;GFS UAV Grand Challenge&quot; width=&quot;320&quot; height=&quot;383&quot; /&gt; &lt;img src=&quot;http://hp.kairaven.de/livejournal/bilder/10-02-08-gfsgcmod4.jpg&quot; alt=&quot;GFS UAV Grand Challenge&quot; width=&quot;320&quot; height=&quot;209&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein anderer Typ des GFS UAV im Flug. Das MIRA Team erhielt von der Jury die Auszeichnung für den höchsten Grad an Autonomie, die einen weiteren Aufgabenschwerpunkt darstellte. Wie man im rechten Foto erkennen kann, werden Drohnen wie das GFS UAV in Projektphasen und Wettbewerben trotzdem auch ferngesteuert geflogen. Laut der FlightGlobal Meldung &lt;a href=&quot;http://www.flightglobal.com/articles/2008/08/27/315195/first-autonomous-coanda-effect-uav-flight-by-december.html&quot;&gt;First autonomous coanda effect UAV flight by December&lt;/a&gt; vom 27.08.2008 soll das &quot;Fenestar 50&quot; Modell des GFS UAV Ende 2008 seinen ersten vollautonomen Testflug unternehmen.&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.science.mod.uk/Engagement/Grand_Challenge/12_7_Mira.aspx&quot;&gt;Abbildungen&lt;/a&gt;: U. K. Ministry of Defense.
&lt;/div&gt;
Aus Sicht von Hatton gibt es genug &lt;a href=&quot;http://www.gfsprojects.co.uk/applications.html&quot;&gt;Anwendungen&lt;/a&gt; für die GFS Drohne: Neben dem Einsatz für Inspektionen, Such- und Rettungsmissionen sei die Drohne bestens für militärische und ziviele Überwachungsaufgaben in Städten geeignet, weil die Drohne nahe an oder in Gebäuden schweben und fliegen könne und keine aussenliegenden Rotoren hat, die bei Zusammenstößen mit Mauern zum Absturz führen könnten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Über ein anderes Konzept zum Bau eines Fluggeräts in UFO-Form berichtete Scientific American im Beitrag &lt;a href=&quot;http://www.sciam.com/article.cfm?id=worlds-first-flying-saucer&quot;&gt;The World&#039;s First Flying Saucer: Made Right Here on Earth&lt;/a&gt;. Das von seinen Entwicklern &lt;a href=&quot;http://cpdlt.mae.ufl.edu/WEAV.htm&quot;&gt;Wingless Electromagnetic Air Vehicle (WEAV)&lt;/a&gt; genannte UFO soll an seiner Oberfläche Elektroden erhalten, die von einer starken Energiequelle versorgt, die umgebende Luft ionisiert und in Plasma umwandelt, das dann für den Auf- und Antrieb genutzt wird. Auch bei diesem UFO ist das Hauptproblem, eine geeignete Energiequelle zu finden, die genug Energie liefern kann ohne das ganze Fluggerät unwirtschaftlich zu machen. In kleinerer Bauform und unbemannt könnte man sich das WEAV auch als Überwachungs-Drohne vorstellen.
&lt;div style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto; margin-top: 1em; margin-bottom: 1em; width: 460px&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://hp.kairaven.de/livejournal/bilder/10-02-08-waev_ufo.jpg&quot; alt=&quot;WEAV UFO&quot; width=&quot;460&quot; height=&quot;282&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schema des WEAV &quot;UFO&quot; mit den gelb gezeichneten Elektroden auf der Oberfläche des UFOs. Im Innern die Energiequelle, Computer und Sensorik.&lt;/div&gt;
Ein weiteres &quot;Science-Fiction&quot; Drohnen-Projekt macht ebenfalls weitere Fortschritte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Forschungsbereich des französischen &lt;a href=&quot;http://www.onera.fr/&quot;&gt;Forschungs- und Entwicklungslaboratoriums für Luft- und Raumfahrt Onera&lt;/a&gt; widmet sich der Entwicklung von Drohnen unterschiedlicher Größe. Für die Micro-Drohnen, die ungefähr die Größe eines Vogels annehmen sollen, entwickelt man im &lt;a href=&quot;http://www.onera.fr/news/2007-0181-micro-combustion.php&quot;&gt;Decawatt Projekt&lt;/a&gt; Micro-Turbinen, die für die Micro-Drohnen dereinst die nötige Energie erzeugen. Im Dezember 2007 haben die Onera Wissenschaftler eine Mini-Verbrennungskammer mit einer Breite von 1,4 Zentimetern vorgestellt, die der Erprobung dient und eines der  Bestandteil einer Gas-Micro-Turbine ist, die nur 2 Zentimer hoch und 2 Zentimer im Durchmesser ist:
&lt;div style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto; margin-top: 1em; margin-bottom: 1em; width: 400px&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://hp.kairaven.de/livejournal/bilder/10-02-08-onera1.jpg&quot; alt=&quot;Oneras Verbrennungskammer&quot; width=&quot;131&quot; height=&quot;132&quot; /&gt; &lt;img src=&quot;http://hp.kairaven.de/livejournal/bilder/10-02-08-onera2.jpg&quot; alt=&quot;Oneras Verbrennungskammer&quot; width=&quot;119&quot; height=&quot;130&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Verbrennungskammer, in die separat durch zwei Zuleitungen Wasserstoff oder Propan und Sauerstoff zugeführt wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zuvor hatte man mit einer Vormischung der beiden Gase experimentiert, wie auf dieser Schemazeichung zu sehen, aber die separate Zuführung trägt zur Miniaturisierung bei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://hp.kairaven.de/livejournal/bilder/10-02-08-onera3.jpg&quot; alt=&quot;Onera Schmea Gas-Turbine.&quot; width=&quot;380&quot; height=&quot;260&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die eigentliche Turbine besteht aus Silizium und wird vom Hersteller mikro- und mikro-elektro-mechanischer Systeme (MEMS) &lt;a href=&quot;http://www.silmach.com/&quot;&gt;SilMach&lt;/a&gt; hergestellt:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://hp.kairaven.de/livejournal/bilder/10-02-08-onera4.jpg&quot; alt=&quot;Oneras Turbine&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;185&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Abbildungen: Onera.
&lt;/div&gt;
Laut Angaben der Onera Wissenschaftler könnte die Turbine in eine der vogelgroßen Micro-Drohnen verbaut werden, die eine Flügelspannweite von 15 bis 20 Zentimeter aufweisen würden. Die Turbine soll so viel elektrische Energie produzieren, dass eine Micro-Drohne für dreißig Minuten fliegen kann, 50 bis 100 W geben dafür die Wissenschaftler an. Zusätzlich muss genug Energie zur Verfügung stehen, um eingebaute Mini-Videoüberwachungskameras, Kommunkationsrelays und Sensoren betreiben zu können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
An der &lt;a href=&quot;http://www.eng.umd.edu/&quot;&gt;Clark School&lt;/a&gt; und dem &lt;a href=&quot;http://www.ece.umd.edu/MEMS/index.html&quot;&gt;MEMS Sensors and Actuators Laboratory&lt;/a&gt; der Universität von Maryland wurden 2008 zum ersten Mal Mikromaschinen &lt;a href=&quot;http://www.eng.umd.edu/media/pressreleases/pr092208_bearings.html&quot;&gt;entwickelt&lt;/a&gt;, die für die rotierenden Bestandteile in Mikro-Turbinen, -pumpen und -motoren Kugellager mit Mikrokugeln einsetzen, die in den Mikro-Turbinen für bis zu 87000 Umdrehungen pro Minute sorgen. Die Forschung an den Mikro-Maschinen wird durch das U. S. Army Redearch Office finanziert. Später sollen die Mikro-Maschinen in kleinen Stromgeneratoren zum Einsatz kommen, die Soldaten statt schwerer Batterien bei sich tragen und in Mikro-Robotern, Nano- und Mikro-Drohnen.
&lt;div style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto; margin-top: 1em; margin-bottom: 1em; width: 560px&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://hp.kairaven.de/livejournal/bilder/10-02-08-maryland_memsturbine1.gif&quot; alt=&quot;MEMS Turbine Uni Maryland&quot; /&gt; &lt;img src=&quot;http://hp.kairaven.de/livejournal/bilder/10-02-08-maryland_memsturbine2.gif&quot; alt=&quot;MEMS Turbine Uni Maryland&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schema der Mikro-Turbinen und -Pumpen mit Kugellagerung.
&lt;/div&gt;
Die Drohnen werden im &lt;a href=&quot;http://www.morpheus.umd.edu/&quot;&gt;Morpheus Laboratory&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.avl.umd.edu/&quot;&gt;Autonomous Vehicle Laboratory&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.microsystems.umd.edu/&quot;&gt;Microsystem Mechanics Center&lt;/a&gt; (zugleich Micro Autonomous Systems and Technology (MAST) Collaborative Technology Alliance (CTA) Center der U. S. Army) und im &lt;a href=&quot;http://www.agrc.umd.edu/&quot;&gt;Alfred Gessow Rotorcraft Center&lt;/a&gt; der Universität mit Unterstützung der NASA, der DARPA und den Forschungsabteilungen der Army und Air Force entwickelt.
&lt;div style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto; margin-top: 1em; margin-bottom: 1em; width: 476px&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://hp.kairaven.de/livejournal/bilder/10-02-08-odysseydrohne.png&quot; alt=&quot;Odyssey Ornithopter-Drohne&quot; /&gt; &lt;img src=&quot;http://hp.kairaven.de/livejournal/bilder/10-02-08-robofliegendrohne.png&quot; alt=&quot;Fliegen-Drohne&quot; /&gt;
&lt;/div&gt;
Zu ihnen gehören &lt;a href=&quot;http://www.morpheus.umd.edu/research/flapping-wing-flight/ornithopter.html&quot;&gt;biomechanische Ornithopter-Drohnen&lt;/a&gt; wie die &quot;Odyssey&quot;, aber auch &lt;a href=&quot;http://www.blog.kairaven.de/archives/1028-Roboterfliegen-und-Insekten-Cyborgs.html&quot;&gt;insektoide&lt;/a&gt; Mikro-Drohnen. Beteiligt ist man auch an Projekten zur Entwicklung &lt;a href=&quot;http://www.blog.kairaven.de/archives/81-Rotundus.html&quot;&gt;insektoider Mikro-Roboter&lt;/a&gt;, die eines Tages in autonom agierenden, vernetzten Schwarmverbänden zum unbemerkten Überwachen, Aufklären und Aufspüren dienen sollen, wie &lt;a href=&quot;http://www.arl.army.mil/www/DownloadedInternetPages/CurrentPages/CTA/mastcta/MAST_OC_01_Introduction.pdf&quot;&gt;zwei Folien&lt;/a&gt; aus &lt;a href=&quot;http://www.dtic.mil/ndia/2006science/parmentola.pdf&quot;&gt;zwei Vorträgen&lt;/a&gt; von U. S. Army und Navy Vertretern zu MAST-CTA Programmen aus dem Jahr 2006 anschaulich präsentieren:
&lt;div style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto; margin-top: 1em; margin-bottom: 1em; width: 550px&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://hp.kairaven.de/livejournal/bilder/10-02-08-mast1.jpg&quot; alt=&quot;MAST-CTA&quot; /&gt;
&lt;img src=&quot;http://hp.kairaven.de/livejournal/bilder/10-02-08-mast2.gif&quot; alt=&quot;MAST-CTA&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man beachte die Abbildungen von Mikro-Turbinen in der zweiten Folie. Die gab es bereits 2006 und nicht 2008.
&lt;/div&gt;
Von den gleichen Einsatzkapazitäten wie die US-Militärs träumen auch die Onera Wissenschaftler, Militärs und Geheimdienste, wie anhand einer nett gemachten &lt;a href=&quot;http://www.onera.fr/dprs-en/remanta-flapping-wings-drone/flash/film-remanta-en.swf&quot;&gt;Flash-Animation&lt;/a&gt; zur REMANTA Micro-Drohne deutlich wird.
&lt;div style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto; margin-top: 1em; margin-bottom: 1em; width: 351px&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://hp.kairaven.de/livejournal/bilder/10-02-08-remanta.jpg&quot; alt=&quot;Remanta Micro-Drohne&quot; width=&quot;351&quot; height=&quot;178&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Remanta Micro-Drohnenmodell von Onera.&lt;/div&gt;
Mit dem &lt;a href=&quot;http://www.onera.fr/dprs-en/remanta-flapping-wings-drone/index.php&quot;&gt;REMANTA Projekt&lt;/a&gt;, das 2002 begann, wollten die Wissenschaftler keinen anwendungsreifen Prototypen einer Micro-Drohne entwickeln, sondern erforschen, wie gut sich der Flügelschlag als Antriebsprinzip für eine Micro-Drohne eignet, das auch Wood bei seiner &lt;a href=&quot;http://www.blog.kairaven.de/archives/1028-Roboterfliegen-und-Insekten-Cyborgs.html&quot;&gt;Roboter-Fliege mit biomimetischen Flügeln&lt;/a&gt; verfolgt.

&lt;div style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto; margin-top: 1em; margin-bottom: 1em; width: 610px&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://hp.kairaven.de/livejournal/bilder/10-02-08-remanta1.jpg&quot; alt=&quot;Remanta Micro-Drohne&quot; /&gt;
&lt;img src=&quot;http://hp.kairaven.de/livejournal/bilder/10-02-08-remanta2.jpg&quot; alt=&quot;Remanta Micro-Drohne&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Die Remanta Drohne auf dem Weg zum Startpunkt &amp;#8211; einer Garage.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://hp.kairaven.de/livejournal/bilder/10-02-08-remanta3.jpg&quot; alt=&quot;Remanta Micro-Drohne&quot; /&gt; &lt;img src=&quot;http://hp.kairaven.de/livejournal/bilder/10-02-08-remanta4.jpg&quot; alt=&quot;Remanta Micro-Drohne&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Ihr Herr und Meister &amp;#8211; ein Soldat / Polizist / Agent &amp;#8211; gibt Zielpunkt und Aufgaben ein und die Drohne startet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://hp.kairaven.de/livejournal/bilder/10-02-08-remanta5.jpg&quot; alt=&quot;Remanta Micro-Drohne&quot; /&gt;
&lt;img src=&quot;http://hp.kairaven.de/livejournal/bilder/10-02-08-remanta6.jpg&quot; alt=&quot;Remanta Micro-Drohne&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Die Drohne auf ihrem Weg durch die Stadt, den ihr &quot;Pilot&quot; über einen Kontrollcomputer verfolgt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://hp.kairaven.de/livejournal/bilder/10-02-08-remanta7.jpg&quot; alt=&quot;Remanta Micro-Drohne&quot; /&gt; &lt;img src=&quot;http://hp.kairaven.de/livejournal/bilder/10-02-08-remanta8.jpg&quot; alt=&quot;Remanta Micro-Drohne&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Der erste Zielpunkt: Das Fenster einer Wohnung...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://hp.kairaven.de/livejournal/bilder/10-02-08-remanta9.jpg&quot; alt=&quot;Remanta Micro-Drohne&quot; /&gt; &lt;img src=&quot;http://hp.kairaven.de/livejournal/bilder/10-02-08-remanta10.jpg&quot; alt=&quot;Remanta Micro-Drohne&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
vor dem die Drohne in Schwebe- oder besser Lauerstellung verharrt, um ihrem Operator erste Aufnahmen zu liefern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://hp.kairaven.de/livejournal/bilder/10-02-08-remanta11.jpg&quot; alt=&quot;Remanta Micro-Drohne&quot; /&gt; &lt;img src=&quot;http://hp.kairaven.de/livejournal/bilder/10-02-08-remanta12.jpg&quot; alt=&quot;Remanta Micro-Drohne&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
In die Wohnung eingedrungen, macht die Drohne einen Erkundungsflug durch die Wohnung und übermittelt die Aufnahmen an den Operator. Im Labor schlagen die biomimemtischen Flügel bereits.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://hp.kairaven.de/livejournal/bilder/10-02-08-remanta13.jpg&quot; alt=&quot;Remanta Micro-Drohne&quot; /&gt; &lt;img src=&quot;http://hp.kairaven.de/livejournal/bilder/10-02-08-remanta14.jpg&quot; alt=&quot;Remanta Micro-Drohne&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zwei Mini-Kameralinsen und der Flügel-Aktuator im Innern der Remanta Micro-Drohne.&lt;/div&gt;
Im Dezember 2008 sorgte eine Animation für Aufsehen, die von der Zeitung &lt;a href=&quot;http://www.chicagotribune.com/&quot;&gt;Chicago Tribune&lt;/a&gt; veröffentlicht und von &lt;a href=&quot;http://www.generaldynamics.com/&quot;&gt;General Dynamics&lt;/a&gt; für das &lt;a href=&quot;http://www.wpafb.af.mil/AFRL/&quot;&gt;Air Force Research Laboratory (AFRL)&lt;/a&gt; produziert wurde, in der die Wissenschaftler des AFRL ihre Vision einer Mikro- oder Nano-Drohne und ihrer erwünschten Fähigkeiten präsentierten:
&lt;div style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto; margin-top: 1em; margin-bottom: 1em; width: 650px&quot;&gt;
&lt;img src=&quot;http://hp.kairaven.de/livejournal/bilder/10-02-08-afrl_mav1.jpg&quot; alt=&quot;AFRL MAV&quot; /&gt; &lt;img src=&quot;http://hp.kairaven.de/livejournal/bilder/10-02-08-afrl_mav2.jpg&quot; alt=&quot;AFRL MAV&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://hp.kairaven.de/livejournal/bilder/10-02-08-afrl_mav3.jpg&quot; alt=&quot;AFRL MAV&quot; /&gt; &lt;img src=&quot;http://hp.kairaven.de/livejournal/bilder/10-02-08-afrl_mav4.jpg&quot; alt=&quot;AFRL MAV&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Die Mikro-Drohnen werden von größeren Drohnen über einem zu überwachenden Gebiet &quot;ausgesät&quot;. Die Mikro-Drohnen können selbstständig ihre Batterien über das &lt;a href=&quot;http://www.blog.kairaven.de/archives/1431-Grundlagen-fuer-staedtische-UEberwachungs-Drohnen.html&quot;&gt;Anzapfen von Stromleitungen&lt;/a&gt; wieder aufladen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://hp.kairaven.de/livejournal/bilder/10-02-08-afrl_mav5.jpg&quot; alt=&quot;AFRL MAV&quot; /&gt; &lt;img src=&quot;http://hp.kairaven.de/livejournal/bilder/10-02-08-afrl_mav6.jpg&quot; alt=&quot;AFRL MAV&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://hp.kairaven.de/livejournal/bilder/10-02-08-afrl_mav7.jpg&quot; alt=&quot;AFRL MAV&quot; /&gt; &lt;img src=&quot;http://hp.kairaven.de/livejournal/bilder/10-02-08-afrl_mav8.jpg&quot; alt=&quot;AFRL MAV&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Im Kopf der Mikro-Drohne ist eine bewegliche Videoüberwachungskamera untergebracht, die so leistungsfähig sein soll, dass sie Personen aus größeren Entfernungen aufnehmen kann und die Bilder zur Identifizierung ins Kontrollzentrum überträgt. Setzt sich eine verdächtige Person in Bewegung, kann die Mikro-Drohne die Verfolgung aufnehmen. In der Animation werden eigentlich drei Drohnen-Konzepte verarbeitet: Die der &lt;a href=&quot;http://www.blog.kairaven.de/archives/1028-Roboterfliegen-und-Insekten-Cyborgs.html&quot;&gt;insektoiden Drohnen&lt;/a&gt;, des &lt;a href=&quot;http://www.blog.kairaven.de/archives/1615-Wenn-Dir-Drohnen-in-der-Stadt-ueber-die-Schulter-schauen.html&quot;&gt;Nano Air Vehicle (NAV)&lt;/a&gt; und der &lt;a href=&quot;http://www.blog.kairaven.de/archives/1656-BATS-oder-Intelligente-organische-Drohnen.html&quot;&gt;vogel- oder fledermausähnlichen Drohnen&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://hp.kairaven.de/livejournal/bilder/10-02-08-afrl_mav9.jpg&quot; alt=&quot;AFRL MAV&quot; /&gt; &lt;img src=&quot;http://hp.kairaven.de/livejournal/bilder/10-02-08-afrl_mav10.jpg&quot; alt=&quot;AFRL MAV&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://hp.kairaven.de/livejournal/bilder/10-02-08-afrl_mav11.jpg&quot; alt=&quot;AFRL MAV&quot; /&gt; &lt;img src=&quot;http://hp.kairaven.de/livejournal/bilder/10-02-08-afrl_mav12.jpg&quot; alt=&quot;AFRL MAV&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Für die militärischen Wissenschaftler ist besonders wichtig, dass die Mikro-Drohnen über die &lt;a href=&quot;http://www.blog.kairaven.de/archives/1028-Roboterfliegen-und-Insekten-Cyborgs.html&quot;&gt;&quot;Optical Flow&quot; Flugeigenschaften&lt;/a&gt; und automatische Systeme zur Selbststeuerung und Navigation verfügen, um sowohl in engen Flugkorridoren mit zahlreichen Hindernissen und Winkeln, wie sie in Straßen und Städten zu finden sind, als auch in Räumen von Gebäuden operieren zu können, wo sie unbemerkt in Wohnungen eindringen und Personen observieren sollen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://hp.kairaven.de/livejournal/bilder/10-02-08-afrl_mav13.jpg&quot; alt=&quot;AFRL MAV&quot; /&gt; &lt;img src=&quot;http://hp.kairaven.de/livejournal/bilder/10-02-08-afrl_mav14.jpg&quot; alt=&quot;AFRL MAV&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Wie bei den großen Überwachungs- und Killer-Drohnen sollen auch die kleinen Mikro-Drohnen in &lt;a href=&quot;http://www.blog.kairaven.de/archives/831-Autonome-UAV-Schwaerme-fuer-die-permanente-UEberwachung.html&quot;&gt;Schwarmverbänden&lt;/a&gt; operieren können. Im Schwarm mit koordinierter Flugformation können u. a. die Videostreams der einzelnen Drohnen zu einem Videostream zusammengefügt werden, um eine größere Videoabdeckung zu ermöglichen oder mehrere Orte zugleich auszuspionieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://hp.kairaven.de/livejournal/bilder/10-02-08-afrl_mav15.jpg&quot; alt=&quot;AFRL MAV&quot; /&gt; &lt;img src=&quot;http://hp.kairaven.de/livejournal/bilder/10-02-08-afrl_mav16.jpg&quot; alt=&quot;AFRL MAV&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://hp.kairaven.de/livejournal/bilder/10-02-08-afrl_mav17.jpg&quot; alt=&quot;AFRL MAV&quot; /&gt; &lt;img src=&quot;http://hp.kairaven.de/livejournal/bilder/10-02-08-afrl_mav18.jpg&quot; alt=&quot;AFRL MAV&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Zu weiteren Aufgaben der Mikro-Drohnen könnte die Videoaufklärung vor Fenstern oder die Markierung von Zielen mit Lasern für den Einsatz von Lenkraketen gehören. Ein weiterer Einsatzzweck wäre laut der Animation die Verwendung der Mikro-Drohne als ferngelenkte Waffe, die zur Tötung einzelner Zielpersonen dient. Die Mikro-Drohne könnte zum Beispiel mit einem künstlichen Stachel ein schnell wirkendes Gift injizieren, ein Mikro-Projektil abfeuern oder selbst am Körper des Opfers explodieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://hp.kairaven.de/livejournal/bilder/10-02-08-afrl_mav19.jpg&quot; alt=&quot;AFRL MAV&quot; /&gt; &lt;img src=&quot;http://hp.kairaven.de/livejournal/bilder/10-02-08-afrl_mav20.jpg&quot; alt=&quot;AFRL MAV&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://hp.kairaven.de/livejournal/bilder/10-02-08-afrl_mav21.jpg&quot; alt=&quot;AFRL MAV&quot; /&gt; &lt;img src=&quot;http://hp.kairaven.de/livejournal/bilder/10-02-08-afrl_mav22.jpg&quot; alt=&quot;AFRL MAV&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neben dem Flug in allen möglichen Flugräumen sollen die Mikro-Drohnen auch auf allen möglichen Landeplattformen landen, dort ausharren und sich krabbelnd fortbewegen können. Das alles &quot;unauffällig, überall und tödlich&quot;.
&lt;/div&gt;
Noch spielt sich das alles mehr oder weniger im Labor ab. Im Oktober 2007 berichtete die Washington Post im Artikel &lt;a href=&quot;http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/article/2007/10/08/AR2007100801434.html?sid=ST2007100801459&quot;&gt;Dragonfly or Insect Spy? Scientists at Work on Robobugs&lt;/a&gt; über erste Sichtungen geheimer insektenähnlicher Micro-Drohnen auf politischen Kundgebungen in New York und Washington. Das die Sicherheitsbehörden bereits taugliche Micro-Drohnen im Einsatz haben, ist angesichts des frühen Experimentalstadiums und der offenen Fragen nach der besten Energieversorgung, dem optimalsten Antriebsprinzip und der Verfügbarkeit aller nötigen Bauteile im MEMS-Format eher fraglich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fakt ist aber, dass erste Wettbewerbe für die Micro-Drohnen auch in Frankreich laufen, wie der &lt;a href=&quot;http://www.minidrones.fr/&quot;&gt;Challenge Minidrones&lt;/a&gt;, der von Onera und dem französischen Verteidigungsministerium ausgerichtet wird uns bis 2009 andauert. Und bei der DARPA stehen &lt;a href=&quot;http://blog.wired.com/defense/2008/01/plasma-propulsi.html&quot;&gt;Plasma-Antriebe für Micro-Drohnen&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.darpa.mil/dso/thrusts/materials/multfunmat/nav/index.htm&quot;&gt;Nano Air Vehicle&lt;/a&gt; auf dem Programm, die mit einer Länge von 7,5 Zentimeter schon an insektenähnliche Drohnen denken lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Via Flight Globals Meldungen &lt;a href=&quot;http://www.flightglobal.com/articles/2008/02/08/221343/gfs-enters-new-flying-saucer-uav-in-uk-mods-grand-challenge.html&quot;&gt;GFS enters new flying-saucer UAV in UK MoD&#039;s Grand Challenge&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.flightglobal.com/articles/2008/02/08/221345/onera-develops-micro-uav-gas-turbine-engine.html&quot;&gt;ONERA develops micro-UAV gas turbine engine&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Siehe auch:&lt;br /&gt;
AP - &lt;a href=&quot;http://www.military.com/news/article/us-develops-tiny-flying-robots.html&quot;&gt;US Develops Tiny Flying Robots&lt;/a&gt; (22.11.2008)&lt;br /&gt;
Aviation Week - &lt;a href=&quot;http://www.aviationweek.com/aw/generic/story_channel.jsp?channel=defense&amp;amp;id=news/BUG011209.xml&quot;&gt;Unmanned Vehicles Mimic Insects&lt;/a&gt; (12.01.2009) 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 10 Feb 2008 17:00:01 +0100</pubDate>
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<item>
    <title>Wachsame Kameraaugen zum Football</title>
    <link>http://www.blog.kairaven.de/archives/1500-Wachsame-Kameraaugen-zum-Football.html</link>
            <category>CCTV / Video</category>
            <category>Geheimdienst / Polizei</category>
            <category>Politik</category>
            <category>Roboter</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Kai Raven)</author>
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    Ganz verdrängt vom &quot;Super Tuesday&quot;, also der US-Wahl zwischen kleinen bis größeren Übeln, fand in Phoenix, Arizona am Wochenende das &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Super_Bowl_XLII&quot; title=&quot;Wikipedia:Super Bowl XLII&quot;&gt;Super Bowl XLII Spiel&lt;/a&gt; statt. Und wie das immer so ist, wurde auch dieses sportliche Großereignis für einen weiteren Ausbau der Videoüberwachung genutzt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Zum Super Bowl XII bekam die Polizei von Phoenix 40 weitere Videoüberwachungskameras mit Rundum-Sicht &lt;a href=&quot;http://www.firetide.com/innerContent.aspx?taxid=16&amp;amp;id=1708&quot;&gt;spendiert&lt;/a&gt;, die im und um das Stadtzentrum herum in Gassen und Hauptstraßen installiert wurden und natürlich nach Ende des Super Bowls nicht wieder abgebaut, sondern von der Polizei weiterverwendet werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Die 40 Kameras sind mit Funk-Nodes verbunden und übertrugen während des Super Bowls die digitalen Videoaufnahmen per Funk in zwei Kontrollzentren. Damit erweitern sie das &lt;a href=&quot;http://www.blog.kairaven.de/archives/1113-Ubiquitaere-Videoueberwachung-mit-Funknetzen.html&quot;&gt;funkgestützte Firetide/Aviro Videoüberwachungsnetzwerk&lt;/a&gt;, dass die Polizei von Phoenix bereits seit 2006 im Einsatz hat. Als Sportereignis mit höchster Sicherheitspriorität waren natürlich auch wieder das FBI und der Secret Service vor Ort.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Hier sieht man eine der Installationen in Phoenix: Gut erkennbar der Node mit der Antenne und daneben die Dome-Videoüberwachungskamera:
&lt;div style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto; margin-top: 1em; margin-bottom: 1em; width: 641px&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://hp.kairaven.de/livejournal/bilder/05-02-08-firetidecctv.jpg&quot; alt=&quot;Firetide CCTV&quot; width=&quot;641&quot; height=&quot;361&quot; style=&quot;border:1px solid #000000&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.businesswire.com/portal/site/google/index.jsp?ndmViewId=news_view&amp;amp;newsId=20080203005088&amp;amp;newsLang=en&quot;&gt;Foto&lt;/a&gt;: Business Wire.&lt;/div&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.spacewar.com/reports/Northrop_Grumman_Robots_Tackle_Security_At_The_Superbowl_999.html&quot;&gt;Unterstützt&lt;/a&gt; wurden die Sicherheitskräfte und Videoüberwachungskameras durch Bombenräum- und Videoüberwachungsroboter des Typs &lt;a href=&quot;http://www.es.northropgrumman.com/remotec/hd1.htm&quot;&gt;HD-1&lt;/a&gt; des Northrop Grumman Unternehmens &lt;a href=&quot;http://www.es.northropgrumman.com/remotec/&quot;&gt;Remotec&lt;/a&gt;, die um das Stadion herum patrouillierten und die man wie seine &lt;a href=&quot;http://www.es.northropgrumman.com/remotec/products.htm&quot;&gt;Freunde&lt;/a&gt; mit einem Klick auch als Killer-Roboter in den Einsatz schicken kann. Einer der Freunde, die von der britischen Remotec Niederlassung gebaut werden, lautet auch noch auf den Namen &lt;a href=&quot;http://www.remotec.co.uk/revolution.htm&quot;&gt;&quot;Revolution&quot;&lt;/a&gt; &amp;#8211; wie (un)passend.
&lt;div style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto; margin-top: 1em; margin-bottom: 1em; width: 300px&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://hp.kairaven.de/livejournal/bilder/05-02-08-remotechd1.jpg&quot; alt=&quot;Remotec HD-1&quot; width=&quot;300&quot; height=&quot;373&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Remotec HD-1&lt;br /&gt;Abbildung: Northrop Grumman.&lt;/div&gt;
Wer sich für den Ausbau und die Modernisierung der Videoüberwachung in den USA interessiert: Firetide ist eines der heißesten Unternehmen, denn wenn es um staatliche Förderprogramme für CCTV-Netze und städtische Videoüberwachungsprojekte geht, stolpert man unweigerlich über Firetide. 
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    <pubDate>Tue, 05 Feb 2008 23:34:37 +0100</pubDate>
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    <title>Noch ein paar Killer-Roboter</title>
    <link>http://www.blog.kairaven.de/archives/1430-Noch-ein-paar-Killer-Roboter.html</link>
            <category>Hardware</category>
            <category>Roboter</category>
            <category>Rüstung</category>
            <category>Überwachung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Kai Raven)</author>
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    Die High-Tech Armeen dieser Welt mit genügend finanziellen Ressourcen können bald ihren Arsenalen wieder zwei neue Killer-Roboter hinzufügen, mit denen sie sich auf ihre roboterisierten Kriege vorbereiten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Der erste Killer-Roboter ist das Produkt aus der &lt;a href=&quot;http://www.blog.kairaven.de/archives/1231-Talon-Roboter-im-Irak.html&quot;&gt;TALON Roboter-Plattform von Foster-Miller&lt;/a&gt; und einer &lt;a href=&quot;http://www.metalstorm.com/&quot;&gt;Metalstorm&lt;/a&gt; Kanone mit vier Geschützrohren.
&lt;div style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto; margin-top: 1em; margin-bottom: 1em; width: 650px&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://hp.kairaven.de/livejournal/bilder/23-11-07-talon1.jpg&quot; alt=&quot;TALON Sword&quot; /&gt;&lt;img src=&quot;http://hp.kairaven.de/livejournal/bilder/23-11-07-talon2.jpg&quot; alt=&quot;TALON Sword&quot; /&gt;&lt;br style=&quot;margin-bottom:5px&quot; /&gt;TALON Sword Roboter von QinetiQs Unternehmen Foster-Miller.&lt;br /&gt;Abbildungen: aus &lt;a href=&quot;http://technologyshowcase.qinetiq.com/&quot;&gt;QinetiQs Showcase&lt;/a&gt;.
&lt;/div&gt;
Bei Metalstorms Geschützen und Handwaffen werden mehrere Projektile zu einer Reihe zusammengesteckt direkt aus dem Rohr abgefeuert. Die Zündung des Treibmittels der Projektile und die Steuerung des Abfeuern wird dabei komplett elektronisch durchgeführt. Dadurch können die Projektile rasend schnell abgefeuert werden, entweder aus allen Geschützläufen zugleich, aus einem einzelnen Lauf, alle gleichzeitig oder hintereinander mit einzelnen Schüssen. Zusätzlich können mehrere verschiedene Munitionstypen &amp;#8211; tödlich wie &quot;nicht-töflich&quot; &amp;#8211; zugleich verwendet werden.
&lt;div style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto; margin-top: 1em; margin-bottom: 1em; width: 400px; &quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://hp.kairaven.de/livejournal/bilder/23-11-07-metalstormmun.jpg&quot; alt=&quot;Metalstorm Munition&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;227&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Metalstorm Munition.&lt;br /&gt;Abbildung: Metalstorm.&lt;/div&gt;
So eine Kanone hat Metalstorm auf die Roboter-Plattform eines TALON Roboters gesetzt, die sich durch ihre Flexibilität auszeichnet, mit der verschiedene Aufsätze zur Bewaffnung oder Ausrüstung mit Videoüberwachungssystemen und Sensoren auf derselben Plattform montiert werden können. Das scheint auch U. S. Navy zu interessieren, an deren Dahlgren Division des Naval Surface Warfare Centers Metalstorm Mitte November einen der Roboter Prototypen zum Austesten &lt;a href=&quot;http://www.metalstorm.com/index.php?src=news&amp;amp;submenu=News&amp;amp;prid=379&amp;amp;category=Announcements%202007&quot;&gt;ausgeliefert&lt;/a&gt; hat. Von der U. S. Army wird das gleiche System bereits seit 2005 ausprobiert.
&lt;div style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto; margin-top: 1em; margin-bottom: 1em; width: 610px; &quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://hp.kairaven.de/livejournal/bilder/23-11-07-metalstorm1.jpg&quot; alt=&quot;Metalstorm Roboter&quot; width=&quot;300&quot; height=&quot;225&quot; /&gt; &lt;img src=&quot;http://hp.kairaven.de/livejournal/bilder/23-11-07-metalstorm2.jpg&quot; alt=&quot;Metalstorm Roboter&quot; width=&quot;300&quot; height=&quot;225&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Abbildungen: Metalstorm.&lt;/div&gt;
Vor der Auslieferung an die Navy hatte Metalstorm &lt;a href=&quot;http://www.metalstorm.com/index.php?src=news&amp;amp;submenu=News&amp;amp;prid=377&amp;amp;category=Announcements%202007&quot;&gt;Anfang November&lt;/a&gt; eine Vereinbarung mit dem ebenfalls bekannten Hersteller militärischer Roboter iRobot getroffen, mit dem Ziel, gemeinsam eine neue bewaffnete Robotergeneration zu entwickeln, die auf den Waffensystemen von Metalstorm und der iRobot Plattform basieren wird. Einen Prototypen &lt;a href=&quot;http://www.metalstorm.com/index.php?src=news&amp;amp;submenu=News&amp;amp;prid=376&amp;amp;category=Announcements%202007&quot;&gt;stellten&lt;/a&gt; iRobot und Metalstorm im Oktober auf der Association of the United States Army (AUSA) Konferenz vor:
&lt;div style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto; margin-top: 1em; margin-bottom: 1em; width: 250px; &quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://hp.kairaven.de/livejournal/bilder/23-11-07-irobotms.jpg&quot; alt=&quot;iRobot Metalstorm&quot; width=&quot;250&quot; height=&quot;375&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;iRobot Metalstorm Roboter.&lt;br /&gt;Abbildung: Metalstorm.&lt;/div&gt;
iRobot hat sich bereits mit Taser eingelassen, um deren &lt;a href=&quot;http://www.blog.kairaven.de/archives/1221-Taser-feuert-aus-allen-Rohren.html&quot;&gt;Elektroschockwaffen auf ihren Roboter&lt;/a&gt; zu montieren, deshalb verwundert es nicht, dass der iRobot nun auch einen Metalstorm Geschützturm verpasst bekommt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Eine ähnliche Plattform stellt das Metalstorm Redback System dar, das auf bemannte oder unbemannte Kampffahrzeuge montiert wird. Das Geschütz ist mit einer Infrarotkamera, Zoom-Videokamera, einem Laser und einem Zielerfassungssystem verbunden, das der automatischen Verfolgung und Zielerfassung von sich bewegenden Zielen bei Nacht und Tageslicht dient.
&lt;div style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto; margin-top: 1em; margin-bottom: 1em; width: 500px; &quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://hp.kairaven.de/livejournal/bilder/23-11-07-metalstorm3.jpg&quot; alt=&quot;Metalstorm Redback&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;224&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Redback Geschütz.&lt;br /&gt;Abbildung: EOS.&lt;/div&gt;
Die Steuerung und Sensorik der Metalstorm Geschütze liefert &lt;a href=&quot;http://www.eos-aus.com/?pid=38&quot;&gt;EOS&lt;/a&gt;, während Munition für die Metalstorm Waffen vom Unternehmen &lt;a href=&quot;http://www.stengg.com/CoyCapPro/company_detail.aspx?cyid=5&quot;&gt;Singapore Technologies Kinetics (STK)&lt;/a&gt; stammt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von STK gibt es nicht nur Explosivgeschosse für Metalstorm, sondern auch sogenannte &lt;a href=&quot;http://www.stengg.com/upload/615h4b5dA0B3mJobTKO.pdf&quot;&gt;&quot;nicht-tödliche&quot; Munition&lt;/a&gt;, die nicht dem Töten von Zivilisten und feindlichen Soldaten dienen, sondern der Aufstandsbekämpfung und Kontrolle größerer Menschenansammlungen.
&lt;div style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto; margin-top: 1em; margin-bottom: 1em; width: 402px; &quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://hp.kairaven.de/livejournal/bilder/23-11-07-stkmun.jpg&quot; alt=&quot;STK nicht lethale Munition&quot; width=&quot;402&quot; height=&quot;150&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&quot;Nicht-tödliche&quot; Munition von STK.&lt;br /&gt;Abbildung: STK.
&lt;/div&gt;
Auch den &quot;Markt&quot; der Aufstandsbekämpfung und &quot;nicht-tödlichen&quot; Massenkontrolle gedenkt sich Metalstorm zu erschließen &amp;#8211; mit der Unterstützung der U. S. Army, für deren &quot;Crowd Control Program&quot; Metalstorm zur Zeit das Metalstorm Crowd Control System entwickelt, das auf unbemannten Robotern oder bemannten Fahrzeugen montiert wird, um die Spezialmunition von dort auf Demonstranten und Aufständische abzufeuern.
&lt;div style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto; margin-top: 1em; margin-bottom: 1em; width: 500px; &quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://hp.kairaven.de/livejournal/bilder/23-11-07-metalstormccs.jpg&quot; alt=&quot;Metalstorm CCS&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;376&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aus &lt;a href=&quot;http://www.metalstorm.com/clientuploads/March2007Redesign/PPTS_2007_AGM_CEO.pdf&quot;&gt;Mai 2007 Präsentation&lt;/a&gt; von Metalstorm &lt;/div&gt;
Aber auch QinetiQs Foster-Miller hatte sich Anfang Oktober für seine TALON SWORD Roboter mit &lt;a href=&quot;http://www.qinetiq.com/home/newsroom/news_releases_homepage/2007/4th_quarter/maars.html&quot;&gt;MAARS&lt;/a&gt; etwas Neues einfallen lassen. QinetiQ bezeichnet MAARS als &quot;Transformer-ähnliche&quot; Plattform für die TALON SWORDS, weil MAARS (Modular Advanced Armed Robotic System) aus einem einheitlichen Robotergestell mit einem Montagearm besteht, mit dem ein TALON SWORD MAARS zwischen verschiedenen Modulen während des Betriebes wechseln kann. Der Roboter kann also zwischen einem Maschinengewehr (wofür Foster-Miller eine schwerere Variante gewählt hat, als bei den Vorgängern), einem Sensor zur Erkennung von Sprengstofffallen oder demnächst einem Metalstorm Geschütz wählen, während zuvor einzelne Geräte fest auf einem TALON montiert wurde.
&lt;div style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto; margin-top: 1em; margin-bottom: 1em; width: 400px; &quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://hp.kairaven.de/livejournal/bilder/23-11-07-maars.jpg&quot; alt=&quot;TALON SWORD MAARS&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;284&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;MAARS mit M240B Maschinengewehr.&lt;br /&gt;Foto: QinetiQ.&lt;/div&gt;
Via: Military Tech - &lt;a href=&quot;http://www.cnet.com/8301-13639_1-9819143-42.html&quot;&gt;Metal Storm reaches Navy test range&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Siehe auch &lt;a href=&quot;http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/Unternehmen-Robowatch-Roboter-Intelligenz;art129,2425953&quot;&gt;Künstliche Intelligenz im Dienste des Menschen&lt;/a&gt; über die &lt;a href=&quot;http://www.robowatch.de/&quot;&gt;Robowatch &lt;/a&gt; Überwachungs- und Sicherheits-Roboter aus deutscher Produktion &amp;#8211; &quot;im Dienste der Menschen&quot;, die laut Aussage des Firmengründers nicht zu Killer-Robotern ausgebaut werden sollen. 
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    <pubDate>Fri, 23 Nov 2007 20:40:23 +0100</pubDate>
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    <title>Terminatoren im Irak</title>
    <link>http://www.blog.kairaven.de/archives/1282-Terminatoren-im-Irak.html</link>
            <category>Fotografie</category>
            <category>Roboter</category>
            <category>Terror</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Kai Raven)</author>
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    &lt;div style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto; margin-top: 1em; margin-bottom: 1em; width: 400px; &quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://hp.kairaven.de/livejournal/bilder/03-08-07-robotstencil.jpg&quot; alt=&quot;Robot Stencil&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;384&quot; style=&quot;border:1px solid #000000&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-style:italic&quot;&gt;Robot&lt;/span&gt; von &lt;a href=&quot;http://www.23hq.com/schabloni/photo/2244571&quot;&gt;schabloni&lt;/a&gt; (BY-NC-SA)&lt;/div&gt;
Nun geht es mit den &lt;a href=&quot;http://www.blog.kairaven.de/archives/325-Die-Killer-Tank-Robots-kommen.html&quot;&gt;Killer&lt;/a&gt;-&lt;a href=&quot;http://www.blog.kairaven.de/archives/1054-UEberwachungs-und-Killerroboter-fuer-Innenstaedte.html&quot;&gt;Robotern&lt;/a&gt; der &lt;a href=&quot;http://www.blog.kairaven.de/archives/1134-Tuerme,-Luftballons-und-Schwerter-gegen-den-Aufstand.html&quot;&gt;SWORDS-Familie&lt;/a&gt; im militärischen &quot;Testgebiet&quot; Irak praktisch zur Sache, wie Danger Room in &lt;a href=&quot;http://blog.wired.com/defense/2007/08/httpwwwnational.html&quot;&gt;First Armed Robots on Patrol in Iraq&lt;/a&gt; und Florian Rötzner in &lt;a href=&quot;http://www.heise.de/tp/r4/artikel/25/25872/1.html&quot;&gt;Erste Kampfroboter im Irak im Einsatz&lt;/a&gt; berichten. 
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    <pubDate>Fri, 03 Aug 2007 14:45:57 +0200</pubDate>
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    <title>Drohnen-Splitter</title>
    <link>http://www.blog.kairaven.de/archives/1241-Drohnen-Splitter.html</link>
            <category>CCTV / Video</category>
            <category>Drohnen</category>
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            <category>Roboter</category>
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    <author>nospam@example.com (Kai Raven)</author>
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    Der Artikel &lt;a href=&quot;http://www.heise.de/tp/r4/artikel/25/25722/1.html&quot;&gt;Schwärme von Kampfdrohnen sollen Aufständische bekämpfen&lt;/a&gt; von Florian Rötzner berichtet von den ersten &quot;Reaper&quot; Drohnen, die als Gegenstück zu &lt;a href=&quot;http://www.blog.kairaven.de/archives/1231-Talon-Roboter-im-Irak.html&quot;&gt;Robotern am Boden&lt;/a&gt; ferngelenkt und in Schwarmformation mit &lt;a href=&quot;http://www.blog.kairaven.de/archives/1068-Killer-Munition-fuer-Killer-Drohnen.html&quot;&gt;&quot;Präzisionsmunition&quot;&lt;/a&gt; im Irak und in Afghanistan auf Jagd nach Aufständischen, Talibankämpfern und vermeintlichen Terroristen gehen &amp;#8211; &lt;a href=&quot;http://www.blog.kairaven.de/archives/1234-Die-Kritik-des-Bundespraesidenten-an-der-Sicherheitsarchitektur.html&quot;&gt;&quot;Targeted Killing&quot;&lt;/a&gt; mit Drohnen im Nahen Osten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Österreichische Rundfunk berichtet in &lt;a href=&quot;http://salzburg.orf.at/stories/206419/&quot;&gt;Fan-Überwachung mit Drohnen aus der Luft?&lt;/a&gt; über den geplanten Einsatz von &lt;a href=&quot;http://www.blog.kairaven.de/archives/1034-Roboterschwaerme,-Sensornetze-und-UAVs.html&quot;&gt;Quadrocopter-Drohnen&lt;/a&gt; bei der Fußball-Europmeisterschaft 2008, die &lt;a href=&quot;http://www.telegraph.co.uk/news/main.jhtml?xml=%2Fnews%2F2007%2F05%2F22%2Fndrone22.xml&quot; title=&quot;Police spy in the sky fuels &#039;Big Brother&#039; fears&quot;&gt;in Großbritannien&lt;/a&gt; bereits von der Merseyside Polizei eingesetzt werden und &lt;a href=&quot;http://www.blog.kairaven.de/archives/831-Autonome-UAV-Schwaerme-fuer-die-permanente-UEberwachung.html&quot;&gt;in Zukunft ebenfalls in Schwarmverbänden&lt;/a&gt; operieren können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer das &lt;a href=&quot;https://events.ccc.de/camp/2007/&quot;&gt;Chaos Communication Camp 2007&lt;/a&gt; besucht, kann sich die Quadrocopter für die Videoüberwachung aus der Luft auch &lt;a href=&quot;http://events.ccc.de/camp/2007/Fahrplan/events/1936.de.html&quot;&gt;live anschauen&lt;/a&gt;. Killer-Drohnen für den Privatmann gibt es bis jetzt nur als &lt;a href=&quot;http://www.blog.kairaven.de/archives/830-Kleine-und-grosse-UAVs-fuer-kleine-und-grosse-Leute.html&quot;&gt;Modellbausatz&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Siehe auch:&lt;br /&gt;
BBC - &lt;a href=&quot;http://news.bbc.co.uk/2/hi/uk_news/england/merseyside/8510370.stm&quot;&gt;Merseyside police drone tracks car theft suspects&lt;/a&gt; (11.02.2010) 
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    <pubDate>Tue, 17 Jul 2007 12:13:01 +0200</pubDate>
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