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    <title>ravenhorst - Grafik</title>
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    <description>Wenn Du das Weblog liest, wirst Du nie wieder ruhig schlafen.</description>
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    <title>Allerlei</title>
    <link>http://www.blog.kairaven.de/archives/1719-Allerlei.html</link>
            <category>Anonymität</category>
            <category>Chat</category>
            <category>Dies und Das</category>
            <category>Grafik</category>
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    <author>nospam@example.com (Kai Raven)</author>
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    SOCKS-Wrapper, Tor und Remailer&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Seit Service Pack 3 für Windows XP funktionierten (bei mir &amp;#8211; wie es bei anderen Usern ausschaut, weiß ich nicht) die verschiedenen SocksCap Versionen nicht mehr, die im Netz umlaufen. SocksCap stammt ursprünglich von NEC, bei denen das &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/SOCKS&quot; title=&quot;Wikipedia: SOCKS&quot;&gt;SOCKS&lt;/a&gt; 4 Protokoll auch entwickelt wurde, dann erfolgte der Verkauf an Permeo und der Weiterverkauf an &lt;a href=&quot;http://www.bluecoat.com/&quot;&gt;Blue Coat&lt;/a&gt;, die es in ihre Proxyprodukte integrierten, die man kaufen muss.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
SocksCap ist eine, eigentlich die originäre &lt;a href=&quot;http://hp.kairaven.de/bigb/asurf3.html#a6&quot;&gt;SOCKS-Wrapper Anwendung für Windows&lt;/a&gt;, um Verbindungen von Internetanwendungen, die keine Schnittstelle zur Nutzung von SOCKS-Proxys aufweisen, abzufangen und an einen SOCKS-Proxy bzw. Server umzuleiten. Braucht man fast nie für die &lt;a href=&quot;http://hp.kairaven.de/bigb/asurf.html&quot;&gt;Anonymisierung über Tor&lt;/a&gt;, der auf SOCKS basiert, da mittlerweile die meisten Internetanwendungen unter Windows SOCKS direkt unterstützen. Braucht man aber für &lt;a href=&quot;http://www.stunnel.org/&quot;&gt;Stunnel&lt;/a&gt;, um verschlüsselte SSL / TLS Tunnel durch Tor zu leiten. Das braucht man wiederum, wenn man als Remailer Programm Quicksiler nutzt und verschlüsselte Verbindungen zu Remailern aufnehmen will, da Quicksilver kein SSL / TLS eingebaut hat und Tor nur in Teilen unterstüzt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die übrigen SOCKS-Programme und -Wrapper unter Windows, die mir zum Test auf die Platte kamen, versagten alle ihren Dienst für den obigen Zweck. Dann habe ich es mit der &lt;a href=&quot;http://connectivity.hummingbird.com/products/nc/socks/index.html&quot;&gt;SOCKS Anwendnung von Hummingbird&lt;/a&gt; versucht.
&lt;div style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto; margin-top: 1em; margin-bottom: 1em; width: 507px&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://hp.kairaven.de/livejournal/bilder/26-10-08-hummingbirdsocks1.jpg&quot; alt=&quot;Hummingbird Socks&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tor als &quot;SOCKS Server&quot; im Konfigurationsassistent.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://hp.kairaven.de/livejournal/bilder/26-10-08-hummingbirdsocks2.jpg&quot; alt=&quot;Hummingbird Socks&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Stunnel als &quot;Modul&quot; im Konfigurationsassistent.
&lt;/div&gt;
Für den Download muss man sich anmelden. Wer damit Probleme hat, kann mit &lt;a href=&quot;http://www.blog.kairaven.de/archives/1467-Basteln-fuer-die-Vorratsdatenspeicherung-Happy-New-Year-Ausgabe.html&quot;&gt;speziellen E-Mail Adressen&lt;/a&gt; und einer &lt;a href=&quot;http://www.fakenamegenerator.com/&quot;&gt;anderen Identität&lt;/a&gt; die gwünschten Daten liefern, was ja auch für andere Formulare gilt. Für die Anmeldung bekommt man einen kostenlosen SOCKS-Wrapper, der ohne Tricks wie bei SocksCap ohne Zeitlimit funktioniert und auch noch neben Stunnel mit Tor harmoniert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Das Ding hat ein paar Haken: 1. Hummingbirds SOCKS 5 versteht Tor nicht, Tors SOCKS 4A hat es nicht, bleibt also nur SOCKS 4. Das damit einhergehende &quot;Problem&quot; direkter Namensauflösungen statt Namensauflösung über den SOCKS-Proxy (Tor) stellt aber kein Problem dar, wenn man sowieso die Namensauflösung über TorDNS -&amp;#62; Tor abwickelt. 2. Hummingbirds Socks gräbt sich so tief ein, dass automatisch alle Internetverbindungen &quot;socksifiziert&quot; werden. Also auch für Internetanwendungen, wo das nicht erwünscht oder unnötig ist. Wer aber immer alle Verbindungen automatisch über Tor laufen lassen will, braucht sich wohl bei keiner Internetanwendung mehr Gedanken machen, denn Hummingbird fängt&#039;s ab &lt;img src=&quot;http://www.blog.kairaven.de/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; Wer das nicht will, kann oder muss das &quot;Modul&quot; (sprich &amp;#8727;.exe, &amp;#8727;.dll) der Internetanwendung, das &quot;socksifiziert&quot; werden soll, extra angeben und dafür alle anderen &quot;Module&quot;, für die das nicht gelten soll, manuell in eine Liste eintragen oder Verbindungen als &quot;direkt&quot; ausschließen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das ist mal wieder alles unheimlich kompliziert und technisch, wird aber anders aufbereitet nochmals in der kommenden Remailer Anleitung auftauchen, die ich bis Ende 2008 fertig haben will. Unter Linux hat man es einfacher und mehr Möglichkeiten, alles zu realisieren, aber es geht darum, wie man&#039;s unter Windows machen kann. Bestes Beispiel ist der heutige Hinweis auf den &lt;a href=&quot;http://code.google.com/p/torsocks/&quot;&gt;Torsocks Socks-Wrapper&lt;/a&gt; für Linux auf der Tor Mailingliste, der alle Patches für &lt;a href=&quot;https://wiki.torproject.org/noreply/TheOnionRouter/TorifyHOWTO&quot; title=&quot;Torifying software HOWTO&quot;&gt;tsocks&lt;/a&gt; und ein paar Verbesserungen integriert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Jabber, Tor, OpenPGP, OTR und die VDS&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Der Anonymisierung dient auch meine schrittweise Rückkehr zum &lt;a href=&quot;http://web.jabber.ccc.de/&quot;&gt;jabber.ccc.de Jabber Server&lt;/a&gt;. Der &lt;a href=&quot;http://web.swissjabber.ch/&quot;&gt;swissjabber.ch Jabber Server&lt;/a&gt;, den ich ebenfalls nutzte, ist zwar auch ein guter Jabber Server, verbindet man sich aber über Tor, gab es bei diesem Jabber Server für mich zu viele Verbindungsunterbrechungen &amp;#8211; auch während laufender Chats, die ich bei jabber.ccc.de nicht beobachten konnte. Jabber Verbindungen sind zwar nicht in der EU-Richtlinie und im Gesetz zur &lt;a href=&quot;http://blog.kairaven.de/categories/51-VDS&quot;&gt;Vorratsdatenspeicherung&lt;/a&gt; aufgeführt und demnach Jabber Server von der Vorratsdatenspeicherung ausgeschlossen, aber ich will, dass die Nutzung eines Anonymisierungsdienstes funktioniert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Mehr mit Verschlüsselung hat es auf sich, dass ich nun statt &lt;a href=&quot;http://hp.kairaven.de/pgp/&quot;&gt;OpenPGP&lt;/a&gt; die &lt;a href=&quot;http://www.blog.kairaven.de/archives/1364-OTR-Verschluesselung-mit-Pidgin-und-ohne-Psi.html&quot;&gt;OTR Verschlüsselung&lt;/a&gt; nutze, auch wenn ich kein Fan von OTR bin. Dafür gibt es zwei Gründe: 1. Immer weniger Kontakte nutzen &amp;#8211; wenn überhaupt &amp;#8211; Clients, die OpenPGP jabberkonform unterstützen oder OpenPGP an sich. Dafür setzt sich OTR immer mehr durch. 2. Jabber Server machen (u. U.) Probleme bei der OpenPGP Nutzung, dies umso mehr, je länger die eingesetzten GnuPG Schlüssel sind. Mit OTR gibt es keine Probleme.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
GIMP, IrfanView, ImageMagick, Exif und CC&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Unter Windows nutze ich für die Bild- und Fotobearbeitung gerne und oft &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/GIMP&quot; title=&quot;Wikipedia: GIMP&quot;&gt;GIMP&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/IrfanView&quot; title=&quot;Wikipedia: IrfanView&quot;&gt;IrfanView&lt;/a&gt;. Demnächst will ich alle Fotos in der Galerie und die auf der Platte dümpelnde Fotos überarbeiten und anders abspeichern. Die Batchfunktionen sind dafür bei IrfanView ganz nett &amp;#8211; die benutze ich zum Beispiel für &lt;a href=&quot;http://www.blog.kairaven.de/archives/1707-Militaerische-Roboterschwaerme-fuer-Hausdurchsuchungen.html&quot;&gt;Bilderfolgen wie hier&lt;/a&gt;. Mit GIMP kann man das wohl auch mit Skripten, aber die finde und schreibe man erst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Mir kam wieder &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/ImageMagick&quot; title=&quot;Wikipedia: ImageMagick&quot;&gt;ImageMagick&lt;/a&gt; in den Sinn, das bei &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Serendipity_(Weblog)&quot; title=&quot;Wikipedia: Serendipity (Weblog)&quot;&gt;Serendipity&lt;/a&gt; zur Skalierung benutzt wird und dessen convert Anwendung auch in der Serendipity Konfiguration auftaucht. Außerdem kannte ich das noch unter Linux und prächtig ausprobieren, spielen kann man mit ImageMagick allemal. Eigentlich sollte oder kann man einem einzelnen Foto seine ganze Aufmerksamkeit widmen, aber für eine &quot;Knips-Galerie&quot; möchte ich es einfach haben und Vieles in einem Rutsch machen können. Aus dem Dickicht der ImageMagick Operatoren, Optionen, Tests mit ein paar Bildern und Seiten wie &lt;a href=&quot;http://redskiesatnight.com/2005/04/06/sharpening-using-image-magick/&quot;&gt;Sharpening using Image Magick&lt;/a&gt; habe ich mir ein erstes ImageMagick Kommando zusammengebastelt, besser gesagt zusammengereimt, das mir in einer Batchdatei alle JPEGs in einem Verzeichnis bearbeitet: &lt;span style=&quot;font-style:italic&quot;&gt;mogrify -path LW:\output -monitor -compress jpeg -interlace line -comment &quot;(CC) BY-SA Kai Raven&quot; -quality 85 -density 72 -resample 100 -filter Sinc -resize 640x -sampling-factor 1x1,1x1,1x1 -unsharp 0.66x0.5+1.0+0.0&lt;/span&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Das ist und wird nicht der Weisheit letzter Schluß sein, ich will ja noch weiter spielen, aber vielleicht gibt es noch Ideen und Anregungen von ImageMagick Nutzern, was man sonst noch benötigt und machen kann. Zur Creative Commons Lizenzgeschichte gibt es noch die informative Seite &lt;a href=&quot;http://commons.wikimedia.org/wiki/Commons:Manipulation_von_Metadaten&quot;&gt;Commons:Manipulation von Metadaten&lt;/a&gt;, die auf den Gebrauch von &lt;a href=&quot;http://www.sno.phy.queensu.ca/~phil/exiftool&quot;&gt;exiftool&lt;/a&gt; eingeht, das ich mir neben der &lt;a href=&quot;http://freeweb.siol.net/hrastni3/foto/exif/exiftoolgui.htm&quot;&gt;ExifToolGui&lt;/a&gt; installiert habe, um Lizenzangaben nicht nur als JPEG Kommentar zu speichern. Für die Windowsversion von GIMP tauchte übrigens gestern in der &lt;a href=&quot;http://registry.gimp.org/&quot;&gt;GIMP Plugin Registry&lt;/a&gt; das &lt;a href=&quot;http://registry.gimp.org/node/10823&quot;&gt;Exif Viewer Plugin&lt;/a&gt; auf, das mit meiner GIMP 2.6.0 Version läuft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dies und Das&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tja &amp;#8211; und wenn ich nicht am Rechner bin, um etwas zu bearbeiten oder auszuprobieren, auch nicht draußen in der Realwelt im Meatspace, dann lese ich u. a. gerade Hawthornes &quot;Haus mit den sieben Giebeln&quot;. Deshalb gilt für mich in Zukunft an den Wochenenden Blog-Enthaltsamkeit, auch wenn ich mir heute selbst widerspreche &lt;img src=&quot;http://www.blog.kairaven.de/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; 
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    <pubDate>Sun, 26 Oct 2008 16:14:05 +0100</pubDate>
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    <title>Tettnang</title>
    <link>http://www.blog.kairaven.de/archives/1747-Tettnang.html</link>
            <category>Chat</category>
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    <author>nospam@example.com (Kai Raven)</author>
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    So, der Wechsel zu Fedora Core 2 (Tettnang) ist soweit vollzogen. Die ganze Kompiliererei und RPM Rebuilderei hat ganz schön Zeit gekostet und war an der einen oder anderen Stelle mit längeren (Ein-)Lesephasen verbunden. Allein für den Kernel 2.6 hatte ich einen halben Tag investiert, da hatte sich seit Red Hat 9 mit dem 2.4er Kernel doch einiges getan. Und wenn man dann endlich das eine oder andere Update auf die aktuellste Version einer Applikation macht, wenn man schon mal beim Ditributionswechsel ist, kommt auch was zusammen. Endlich ist auch die letzte Winpartition verschwunden, Win darf nur noch ab und zu im Emulator auftauchen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Alles in allem kann ich über Tettnang nicht klagen, alle Applikationen und Server, die ich auch schon unter Shrike laufen hatte, funktionieren tadellos und das System schneller, allerdings gab es bei der Installation Probleme mit der Partitionierung, weil der Rechner sofort einfrierte, wenn ich mal in das obere Fenster klickte und rauchte bei einer benutzerdefinierten Paketauswahl ab, aber egal, muss man sich das eben danach selbst zusammensuchen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Den grafischen Bootschirm finde ich allerdings kindisch und etwas zu MS-like. Die Fonts der GTK1 Anwendungen (z. B. Sylpheed) sehen trotz Fontangaben in der .gtkrc.mine ätzend aus, wird Zeit, dass sich da auch mal was in Sachen GTK 2 tut. Zur Zeit schlage ich mich mit UTF herum, weil schon wieder auf ISO-8859-1 umstellen habe ich keine Lust. Ich verstehe allerdings nicht, warum man dann nicht auch direkt ein Tool wie &lt;a href=&quot;http://j3e.de/linux/convmv/&quot;&gt;convmv&lt;/a&gt; für die User in die Distribution reinpackt. Aterm und Eterm können beide auch kein UTF so weit ich weiß. Dann muss ich wohl xterm nehmen. Jetzt habe ich noch &lt;a href=&quot;http://mlterm.sourceforge.net/&quot;&gt;mlterm&lt;/a&gt; gefunden. Mal sehen, ob und was man damit anstellen kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Dann bin ich noch auf &lt;a href=&quot;http://xplanet.sourceforge.net/&quot;&gt;Xplanet&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://celestia.sourceforge.net/&quot;&gt;Celestia&lt;/a&gt; aufmerksam geworden, Xearth kannte ich ja schon von früher. Xplanet und Celestia sind zwei Spacesimulatoren, Celestia auch in 3D, aber dafür muss ich entweder auf den neuen Nvidia Treiber warten, weil der alte Treiber wohl nicht mit den 2.6 Fedora Kernels will oder mit der 2.6.6 Version und Patches herumspielen. Nun gut.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Ach ja, vom Jabber Client Psi gibt es eine Psi 0.9.2-test2 Version für &lt;a href=&quot;http://psi.affinix.com/beta/psi-0.9.2-test2.tar.bz2&quot;&gt;Linux&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://psi.affinix.com/beta/psi-0.9.2-test2-win.zip&quot;&gt;Windows&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://psi.affinix.com/beta/psi-0.9.2-test2-mac.dmg&quot;&gt;Mac&lt;/a&gt;. Läuft hier tadellos. Neu dabei ist Filetransfer (leider unverschlüsselt), klappt mit Psi, bei einem Test mit einem Filetransfer von Miranda zu Psi ging es nicht, aber umgekehrt. Die direkte Suche im Jabber Directory funktioniert jetzt auch und bei mehreren Accounts können die anderen Accounts temporär deaktiviert werden, was die nervigen Verbindungsversuche zu den sekundär benutzten Servern unterbindet, wenn man die Präsenz wechselte. Also lohnt sich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was mir auch gefallen hat, war &lt;a href=&quot;http://devel-home.kde.org/~kgpg/&quot;&gt;Kgpg&lt;/a&gt;, der grafische KDE Schlüsseleditor für GnuPG, kann sich das Gnome Pendant &lt;a href=&quot;http://www.gnupg.org/(en)/related_software/gpa/index.html&quot;&gt;GPA&lt;/a&gt; hinter verstecken. Ich habe mich nämlich entschlossen, diesmal auch KDE und nicht nur die QT Libs zu installieren. Da ich eh Fluxbox als Windowmamager verwende, ist es mir eigentlich wurscht, ob etwas Gnome/GTK, KDE/QT, Tcl/Tk oder was-weiß-ich ist. Trotzdem gefällt mir GTK optisch immer noch besser &lt;img src=&quot;http://www.blog.kairaven.de/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; 
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    <pubDate>Sat, 29 May 2004 10:23:00 +0200</pubDate>
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